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Haben Sie eine Mittagsroutine? Warum Mittagsrituale so wichtig sind

von | Jan 19, 2024 | Essenszuschuss

Eine Mittagsroutine macht Ihren Tag besser. Warum? Weil mittägliche Rituale entschleunigen. Eine entspannte Mittagspausen-Routine mit frischer Luft, Sonne und gesundem Essen lädt die Akkus wieder auf – ideal, um am Nachmittag voll durchzustarten. Wir geben Anregungen, wie Sie die Mittagszeit sinnvoll nutzen können und warum eine Routine in der Mittagspause hilfreich ist. Das könnte Ihren Arbeitstag revolutionieren.

Warum ist die Mittagspause wichtig?

Ob körperliche oder geistige Arbeit – nach einer gewissen Zeit ermüden wir, Achtsamkeit, Aufmerksamkeit und Arbeitsleistung lassen nach. Jetzt ist Zeit für eine entspannte Mittagspause. Um danach wieder konzentriert und kreativ arbeiten zu können, ist es wichtig, in der Ruhepause Körper und Geist das zu geben, was sie brauchen: zum einen Ablenkung von der Arbeit, zum anderen das Zuführen neuer Energie – über Nahrungsaufnahme bzw. gesundes Essen, ein Getränk, frische Luft und Bewegung.  

 

Nach dieser längeren Unterbrechung bzw. Arbeitspause sind Sie wieder energiegeladen, aufnahmefähig und produktiv. Langfristig investieren Sie damit auch in Ihre Gesundheit und Resilienz. Mittagsrituale unterstützen dabei, die Mittagspause von der Arbeitszeit klar zu trennen und sinnvoll zu gestalten.

Womit die Deutschen üblicherweise ihre Mittagspause verbringen

Bei Personalleiter:innen haben im Personalwesen 2024 die Themen Talentmanagement, Gesundheit und Wohlbefinden der Mitarbeitenden sowie Vielfalt, Gleichberechtigung und Inklusion Priorität.

Quelle: Statista 2009

Deshalb ist eine Mittagsroutine sinnvoll

Mittagsrituale können uns dabei helfen, die Mittagspause auch wirklich als Auszeit zu nutzen und uns vom Schreibtisch zu lösen. Dabei haben Routinen den Vorteil, dass es nur wenig Energie kostet, etwas umzusetzen, das wir immer wieder eingeübt und wiederholt haben – das gilt für Morgenrituale, für den Ausklang zum Ende des Arbeitstags, für Abendrituale zur Schlafenszeit oder eben auch für entspannende Gewohnheiten zur Tagesmitte. Sie alle bringen Erleichterung in unser Leben, tun gut und bereichern. Die Mittagspause wird zu einer entspannten und angenehmen Zeit, auf die wir uns freuen können.  

 

Letztlich geht es darum, feste Tagesmomente mit Achtsamkeit in den Arbeitsalltag zu integrieren. Was das konkret bedeutet, hängt natürlich von der Arbeitssituation, der Länge der Mittagspause und den persönlichen Vorlieben ab. Vier Punkte sind aber grundsätzlich relevant: 

 

  • Den Körper mit Energie versorgen: kochen, essen, trinken, eine gesunde Mahlzeit einnehmen.  
  • Durchamten: an die frische Luft gehen oder zumindest den Raum lüften. 
  • Sich bewegen: der Weg in die Kantine, zum Restaurant oder Supermarkt, ein Spaziergang oder eine Runde Sport – es muss nicht viel Anstrengung kosten.  
  • Neue Impulse setzen: ein Gespräch mit Kolleg:innen, ein kurzer Powernap, eine Runde Meditation, ein gutes Buch oder auch ein Podcast.

    Sie suchen mehr Infos zu den Vorteilen eines strukturierten Arbeitstags und wie Sie sich diesen in wenigen Steps schaffen können? Dann lesen Sie unserem Beitrag „Gesund arbeiten“.

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    Mittagspausen-Routine: So könnte Ihre entspannte Mittagspause aussehen

    Sie suchen Ideen, wie Sie Ihre Mittagspause sinnvoll nutzen können? Hier kommen einige Vorschläge, die schnell zur geliebten Mittagsroutine werden können:  

     

    • Mit Kolleg:innen in die Kantine oder ins Restaurant gehen (wenn Sie in Wien oder Salzburg arbeiten, haben wir jede Menge Inspirationen für Ihre Mittagspause zusammengestellt) 
    • Allein oder gemeinsam essen, und zwar eine mitgebrachte Mahlzeit im Pausenraum (leckere und gesunde Ideen finden Sie hier) 
    • Sport machen (einige Arbeitgeber gewähren ihren Mitarbeitenden dazu einen Zuschuss zum Fitnessstudio) 
    • Dehnübungen am offenen Fenster 
    • Freunde treffen 
    • Lesen 
    • Podcast hören 
    • Meditieren 
    • Powernap bzw. Mittagsschlaf einlegen 
    • Im Homeoffice den Haushalt erledigen 
    • Einen Spaziergang machen 
    • To-Dos erledigen wie Hemden in die Reinigung bringen, ein Buch in der Bücherei abholen, ein Geschenk besorgen

     

    Noch mehr Ideen finden Sie in unserem Beitrag „Bringen Sie Abwechslung in Ihre Mittagspause! 

     

    Tipp: Lunch-Roulette einlegen. Sie möchten mittags neue Leute kennenlernen, etwas über Ihre Firma erfahren und beruflich vorankommen? Dann nutzen Sie doch ein Lunch Roulette. Wie genau das funktioniert, erfahren Sie hier: „Blind Date zur Mittagspause“.

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    Nach dem Mittagessen mal wieder müde und träge? Nutzen Sie diese cleveren Tipps, um die Mittagspause ideal zu gestalten.

    Pausenregelungen im Job: Das gilt für Mittagspause und Arbeitszeit

    Das Arbeitszeitgesetz (ArbZG) regelt alles Wichtige rund um Pausenzeiten während der Arbeitszeit. Ob es sich um körperliche oder geistige Arbeit handelt, spielt dabei keine Rolle. Folgende Pausenregelungen und Vorgaben gelten für einen Arbeitstag in Deutschland: 

     

    • Arbeitszeit von bis zu sechs Stunden pro Tag: keine Ruhepause vorgeschrieben 
    • Arbeitszeit von sechs bis neun Stunden pro Tag: Pausenzeit von mind. 30 Minuten 
    • Arbeitszeit von mehr als neun Stunden pro Tag: Pausenzeit von mind. 45 Minuten 

     

    Von dieser Pausenregelung kann nach § 7 ArbZG abgewichen werden, wenn der Tarifvertrag oder eine Betriebsvereinbarung Sonderregelungen vorsehen. Für kürzere Ruhepausen muss aber ein Ausgleich geschaffen werden, beispielsweise durch häufigere Arbeitsunterbrechungen. Auch für bestimmte Berufsgruppen gilt die Pausenregelung nicht, unter anderem für Chefärzte oder Besatzungsmitglieder auf Handelsschiffen – Durcharbeiten ist aber auch für sie nicht sinnvoll.

    Unterschied zwischen Ruhepause und Ruhezeit

    Die Ruhepause ist eine Unterbrechung der Arbeit. Ruhezeit hingegen meint den Zeitraum zwischen dem Ende und dem Anfang eines Arbeitstages.

    Ebenfalls wichtig zu wissen: Pausenzeiten werden grundsätzlich nicht vergütet. Wer auf die Toilette geht, muss das nicht von der Pausenzeit abziehen – Raucherpausen müssen allerdings nachgearbeitet werden.  

     

    Wie und wo Arbeitnehmer:innen ihre Pause verbringen, bleibt ihnen selbst überlassen. Sie können das Betriebsgelände während der Pause also jederzeit verlassen, auch für kurze Zeitabschnitte. Allerdings sind Mitarbeitende nach Verlassen des Betriebsgeländes nicht gesetzlich unfallversichert, da es sich im Fall der Fälle um keinen Arbeitsunfall handelt (anders als bei einem Wegeunfall auf dem Weg zur Arbeit bzw. dem Heimweg). 

     

    Doch was passiert, wenn Pausen nicht eingehalten werden? Was können Arbeitgeber tun, wenn sich Arbeitnehmende nicht an die Pausenregelungen halten? Gibt es dann eine Abmahnung? Und was ist eine Betriebspause? Diese und viele weitere Fragen beantwortet unser Beitrag „Pausen am Arbeitsplatz“.

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    Ruth Wiebusch

    Ruth Wiebusch

    Freiberufliche Texterin

    Ruth erstellt sei fünf Jahren Blogbeiträge für das Spendit Magazin. Sie ist Expertin auf den Gebieten Mitarbeitermotivation, steuerfreie Sachbezüge und New Work. Neben Inhalten für Online-Magazine kreiert sie PR-Texte, Marketingmaterialien und Content für Webseiten. Ihre Softskills: viel Erfahrung, Empathie, Neugier und Lust auf Abwechslung. 

    Bitte beachten Sie, dass wir keine Steuer- oder Rechtsberatung erbringen dürfen und mit dieser Information keine Steuer- oder Rechtsberatung erbracht wird. Es handelt sich lediglich um allgemeine Informationen zu den von uns angebotenen Produkten, die auf den jeweiligen Sachverhalt Ihres Unternehmens im Einzelfall anzupassen und aus steuer- und rechtlicher Sicht zu würdigen sind. Bitte holen Sie eine auf Ihre Umstände zugeschnittene Beratung Ihres Steuer- bzw. Rechtsberaters ein, bevor Sie Entscheidungen, über die sich in Zusammenhang mit unseren Produkten ergebenden Themen, treffen. Es kann keine Haftung übernommen werden.

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