SpenditCard – die smarte Sachbezugskarte
Mit unserer Sachbezugskarte – SpenditCard – können Sie Ihre Mitarbeitenden jeden Monat mit einem steuerfreien & sozialversicherungsfreien Extra belohnen
Wie Unternehmen von Benefits profitieren
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mehr
Produktivität
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weniger
Fluktuation
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achten bei Jobwahl
auf Benefits
SpenditCard: So geht Wertschätzung
SpenditCard bietet Ihnen ein einfaches und flexibles Instrument als attraktives Gehaltsextra, Incentivierungsinstrument oder Motivationsbooster. Über 11.000 Unternehmen profitieren bereits heute davon.


„Wir suchten einen individuellen Benefit, den wir schnell implementieren konnten. Die SpenditCard war dafür ideal.“
Sven Borst
Vice President Production & Engineering


„Für FortSchritt Bayern ist die SpenditCard der beste Benefit, den wir hätten einführen können. So können wir Mitarbeitenden einen echten Mehrwert bieten und gleichzeitig von den Steuervorteilen profitieren.“
Lisa Kometer
Controlling
Die SpenditCard im Vergleich
Weil Sie und Ihre Mitarbeitenden nur das Beste verdienen – vergleichen Sie selbst
Bankingpartner aus Deutschland mit Vollbanklizenz
Wunschregion individuell wählbar
Funktioniert bei allen VISA-Stellen in der gewählten Wunschregion. Kein extra Vertragspartnernetzwerk nötig
über 420.000
Zumeist feste Vertragspartnernetzwerke
Individuelles Design Ihrer SpenditCard
* pro Monat bei jährlicher Zahlung
Sie haben noch Fragen zur SpenditCard?
Wo und wie können Mitarbeitende mit der SpenditCard bezahlen?
Mitarbeitende bezahlen mit der SpenditCard innerhalb ihrer festgelegten Wunschregion bei allen stationären Händlern, bei denen Visa akzeptiert wird. Aktuell sind so über 420.000 Akzeptanzstellen in Deutschland hinterlegt, bei denen Ihre Mitarbeitenden bezahlen können. Mehr zu den SpenditCard Akzeptanzstellen.
Eine Online-Zahlung ist bei Sachbezugskarten wie der SpenditCard gesetzlich nicht vorgesehen. Das gilt auch für die virtuelle Karte in der Apple Wallet: Arbeitnehmende nutzen sie ausschließlich stationär, etwa kontaktlos per iPhone oder Apple Watch am Kartenterminal der Akzeptanzstelle. Mehr zu Apply Pay.
Was ist der Unterschied zwischen einer Sachbezugskarte und einem Gutschein?
Eine Sachbezugskarte ist flexibler und einfacher zu verwalten als ein Gutschein, der oft nur bei bestimmten Anbietern eingelöst werden kann. Mit einer Sachbezugskarte wie der SpenditCard können Arbeitgeber verschiedene Leistungen wie den monatlichen Sachbezug, Boni oder Zuwendungen zu besonderen Anlässen über eine einzige Lösung bereitstellen und den Verwaltungsaufwand reduzieren.
Worin unterscheidet sich die SpenditCard von anderen Anbietern?
Die SpenditCard hebt sich für Sie als Arbeitgeber durch einen deutschen Bankingpartner mit Vollbanklizenz und über 420.000 Akzeptanzstellen ab. Statt eines festen Vertragspartnernetzwerks funktioniert sie grundsätzlich bei jeder Visa-Akzeptanzstelle. Weitere Unterschiede:
- Kein niedrigen Ausgabe Limits für Ihre Mitarbeitenden – bei Spendit gibt es einen Verfügungsrahmen bis 20.000 € im Monat
- Individuelles Kartendesign für Ihr Employer Branding, ohne Zusatzkosten für die Kartenproduktion
- Eine feste monatliche Gebühr statt einer Gebühr pro Aufladung
- Automatische Bereitstellung von Folgekarten, ohne dass Sie aktiv werden müssen
Wie schnell und aufwändig ist die Einführung der SpenditCard im Unternehmen?
Die Einführung der SpenditCard ist für Sie als Arbeitgeber relativ unkompliziert und läuft in wenigen Schritten ab: Nach Ihrer Registrierung im Spendit Arbeitgeberportal und erfolgreichem BKYC-Prozess lösen Sie die Kartenbestellung für Ihre Arbeitnehmenden aus, die Karten werden anschließend mit Infomaterial versendet. Ihre Mitarbeitenden verwalten Sie direkt im Portal, inklusive Neuanlage und Deaktivierung. Die SpenditCard lässt sich bereits ab einer Karte nutzen und muss nicht für alle Mitarbeitenden gleichzeitig eingeführt werden.
Gibt es bei der SpenditCard auch ein monatliches Ausgabenlimit von 250 Euro?
Nein – bei der SpenditCard liegt der monatliche Verfügungsrahmen bei bis zu 20.000 Euro, aufgeteilt in maximal 8.000 Euro pro Tag im stationären Handel. Anders als bei manchen anderen Sachbezugskarten gibt es also keine niedrige Ausgabengrenze. So können Ihre Mitarbeitenden auch größere Beträge ansparen und für teurere Anschaffungen nutzen.

















