Zusatzleistungen von heute

Das deutsche Steuerrecht bietet Mandanten mit den Regelungen zum steuerfreien bzw. steueroptimierten Sachbezug die Möglichkeit, Mitarbeitern ein höheres Nettogehalt auszuzahlen. Für viele Unternehmen und gerade für Sie als Steuerberater ist dieses Thema nicht neu. Dass die Umsetzung dieser Extras auch digital möglich ist, aber schon. Zudem schöpfen viele Mandanten nicht das gesamte Potenzial aus, weil sie nur einen Teil der Regelungen, wie die Bezuschussung des Mittagessens, gewähren. Fakt ist jedoch, dass der Essenszuschuss auch mit anderen Sachbezügen kombiniert werden kann. Mit der ersten digitalen Essensmarke und einer Prepaid Sachbezugskarte haben wir zwei Produkte im Portfolio, die genau das ermöglichen und den Sachbezug digitalisieren.
Als SPENDIT Partner werden Sie zur Vorreiterkanzlei, was die Steuerberatung von morgen anbelangt und sichern sich exklusive Sonderkonditionen auf die SPENDIT Produkte für Ihre Mandanten.

Der digitale Essenszuschuss

Sachbezüge über Visa Prepaid Card

Sonderkonditionen für Ihre Mandanten

Mittagessen bezuschussen per App

So geht Essenszuschuss heute – steuerkonform und modern

Was ist Lunchit

Hierbei handelt es sich um den ersten digitalen Essenszuschuss in Form einer App.
Mit der digitalen Essensmarke, können Mandaten ihren Mitarbeitern bis zu 6,57 Euro steuerfrei pro Arbeitstag für das Mittagessen erstatten. Die digitalisierte Verwaltung minimiert nicht nur den Administrationsaufwand, sondern schützt auch vor Betrugsfällen wie dem unerlaubten Ansammeln von Essensmarken.

Lunchit
Lunchit Verwaltung SPENDIT Arbeitgeberportal

Einführung und digitale Verwaltung für Steuerberater & ihre Mandanten

Die Verwaltung läuft über das SPENDIT Arbeitgeberportal. Zugänge dazu werden über verschiedene Rollen geregelt.
Sie als Steuerberater können somit Aufgaben Ihrer Mandanten übernehmen, wie zum Beispiel die Durchführung der Lohnabrechnung.

  1. Registrierung:
    Mandanten registrieren sich & haben die Möglichkeit, das Produkt schon am gleichen Tag anzubieten. Die Höhe und Häufigkeit der Erstattung im SPENDIT Arbeitgeberportal ist individuell festzulegen und jederzeit anpassbar.
  2. Stichprobe:
    Einmal monatlich muss eine verpflichtende, verifizierte Stichprobe der Belege im Arbeitgeberportal durchgeführt werden, welche die Basis für ein revisionssicheres Prüfprotokoll darstellt.
  3. Erstattung:
    Die Erstattungsdatei kann im Folgemonat heruntergeladen und mit einem Klick in alle gängigen Lohnabrechnungsprogramme hochgeladen werden. Den Zugang hierfür können Mandanten Ihnen über die Rolle des Lohnbuchhalters freischalten.

Steuerberater und Mandanten sind begeistert

  • Bis zu 6,57 Euro pro Arbeitstag steuerfrei erstatten
  • Lunchit funktioniert ohne Akzeptanzpartner in jeder Gastronomie, jedem Supermarkt, beim Bäcker oder Lieferdienst. Auch im Homeoffice
  • Alle Anforderungen der deutschen Finanzbehörden und der DSGVO werden erfüllt
  • Verwaltung im SPENDIT Arbeitgeberportal inkl. verifizierter Stichprobe und automatisch generierter Erstattungsdatei
  • Die App kann im Firmendesign des Mandanten gestaltet werden
  • Das Produkt ist bereits ab einem Mitarbeiter nutzbar
Lunchit Beleg fotografieren

Wie die Steuerfreiheit gewährleistet werden kann

Der Mandant darf das Mittagessen seiner Mitarbeiter bis zu 6,57 Euro pro Arbeitstag fördern. Dabei muss er diese Förderung in Höhe des Sachbezugswerts (in 2021: 3,47 Euro) pauschal versteuern. Die darüberhinausgehende Förderung ist bis zu einem Betrag von 3,10 Euro steuerfrei. Abhängig von der Eigenbeteiligung des Mitarbeiters zur Mahlzeit, wird der Sachbezugswert verringert. Das heißt, sobald der Mitarbeiter einen Eigenanteil in Höhe des Sachbezugswerts leistet, ist der Zuschuss komplett steuerfrei möglich.

 

Wie der Essenszuschuss immer steuerfrei ist

Mandanten können im SPENDIT Arbeitgeberportal eine feste Zuzahlung der Mitarbeiter einstellen, um die Deckung des Sachbezugswertes zu garantieren. Alles was der Mitarbeiter darüber hinaus für das Mittagessen zahlt, kann vom Mandanten bis zu 6,57 Euro steuerfrei ausgezahlt werden.

Rechtliche Grundlage für den digitalen Essenszuschuss

Das Bundesfinanzministerium (BMF) hat mit Schreiben vom 24. Februar 2016 verfügt, dass die Regelungen der Lohnsteuerrichtlinien zu Essenmarken (R 8.1 Abs. 7 Nr. 4 LStR) auch für den Fall anzuwenden sind, in dem vom Arbeitgeber Essenszuschüsse an Arbeitnehmer nicht mittels Essenmarken in Papierform gewährt werden, sondern sich der Arbeitgeber elektronischer Verfahren bedient.
In der Zwischenzeit wurde das Schreiben durch das vom 18. Januar 2019 ersetzt.

BMF-Schreiben 18.01.2019

Lunchit für Ihre Kanzlei kostenlos testen und von Sonderkonditionen profitieren

Jörg Wreege ,
ETL-Personal-Kompetenzcenter Steuerberatungsgesellschaft mbH

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„Als langjähriger Partner der SPENDIT AG bieten wir unseren Mandanten in diversen Beratungsgesprächen Lunchit an – mit Erfolg! Denn es begeistert unsere Mandanten aus unterschiedlichen Branchen, weil es als zeitgemäße Benefitlösung Mitarbeiter motiviert, ans Unternehmen bindet, ihre Konzentrations- und Leistungsfähigkeit erhöht und darüber hinaus noch bei Lohnsteuer- und Sozialversicherungsabgaben entlastet. Es ist ein greifbares und wirkungsvolles Instrument unserer Beratung.“

Andreas Hermanutz,
Geschäftsführer bei
Wolters Kluwer Software und Service GmbH

„Wir freuen uns, unseren Kunden innovative und zeitgemäße Online-Lösungen wie Lunchit zur Verfügung stellen zu können. Es ist eine smarte Lösung, um die altbewährte Essensmarke ins digitale Zeitalter zu transformieren. Sowohl die Unternehmen als auch die Mitarbeiter*innen profitieren von der Flexibilität und Einfachheit einer modernen App.“

Steffi Köchy-Gellfart,
Steuerberaterin der
SKG Steuerberatungsgesellschaft mbH

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„Lunchit schmeckt unseren Mandantinnen und Mandanten. Die App macht Appetit auf die papierlose Zukunft. Gerne gewähren wir Ihnen exklusive Sonderkonditionen. Als digitalisiertes Unternehmen senken Sie den bürokratischen Aufwand, heben die Motivation der Mitarbeitenden und nutzen selbstverständlich steuerliche Vorteile.“

Lektüre für Steuerberater

Um noch tiefer in die Welt des digitalen Sachbezugs einzutauchen, lesen Sie unser Whitepaper „10 Dinge, die Steuerberater über digitale Essensmarken wissen sollten“ und/oder das E-Book „Praxisratgeber: Mittagspause mit Bonus“.

WHITEPAPER

E-BOOK

Häufig gestellte Fragen von Steuerberatern

Alle Sachbezüge auf einer Karte

Die smarte Alternative zum Tankgutschein – so profitieren alle

SpenditCard - Die Kreditkarte für Sachbezüge

Was ist die SpenditCard

Es handelt sich dabei um eine Visa Prepaid Card im individuellen Design des Mandanten. Die Karte ersetzt und digitalisiert die klassischen Papiergutscheine für steuerfreie bzw. steueroptimierte Sachbezüge. Unser Anspruch ist es, das Sicherheitslevel so hoch wie möglich zu halten. Deshalb arbeiten wir mit einer deutschen Partnerbank zusammen und schützen die Karten mit einer persönlichen PIN. Die Verwaltung erfolgt digital über das SPENDIT Arbeitgeberportal.

Steuerberater und Mandanten sind begeistert

  • Bis zu 708 Euro steuerfrei und 11.000 Euro pauschalversteuert  pro Mitarbeiter gewähren
  • Die SpenditCard kann bei allen Händlern, die ihren Zahlungsverkehr in Deutschland abwickeln und Visa als Zahlungsmittel akzeptieren, eingesetzt werden
  • Die Beträge auf der Karte liegen sicher auf einer deutschen Partnerbank
  • Verwaltung im SPENDIT Arbeitgeberportal inkl. Einsicht in die Aufladungshistorie
  • Einen Tankgutschein kann nicht jeder gebrauchen. Durch die Sachbezugskarte profitieren endlich alle vom Sachbezug 44
  • Die Gestaltung der Karte ist so individuell wie Ihre Mandanten und bietet für fünf Steuertöpfe den passenden Deckel
  • Das Produkt ist bereits ab einem Mitarbeiter nutzbar

Rechtliche Grundlage für Sachbezüge

Die rechtliche Handhabe des steuerfreien Sachbezugs war lange umstritten. Am 13.04.2021 hat das Bundesministerium für Finanzen (BMF) das lang erwartete Schreiben zur Abgrenzung zwischen Geldleistung und Sachbezug veröffentlicht. Durch das Schreiben wird klargestellt, wie steuerfreier Sachbezug im Rahmen des geänderten § 8 Absatz 1 Satz 2 und 3 und Absatz 2 Satz 11 zweiter Halbsatz EStG definiert ist.

BMF-Schreiben 13.04.2021

Die SpenditCard für Ihre Kanzlei zum Sonderpreis einführen

5 Sachbezüge auf einer Karte – Mehr über die Module erfahren

Steffi Köchy-Gellfart,
Steuerberaterin der
SKG Steuerberatungsgesellschaft mbH

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„Wir nehmen unsere Mandantinnen und Mandanten mit in die papierlose Zukunft. Die SpenditCard ist ein Meilenstein. Als digitalisiertes Unternehmen senken Arbeitgeber den bürokratischen Aufwand, heben die Motivation der Mitarbeitenden und nutzen selbstverständlich steuerliche Vorteile“

Häufig gestellte Fragen von Steuerberatern

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