Zuschuss fürs Fitnessstudio – Erfolgreiche Gesundheitsförderung für Ihre Mitarbeiter

Zuschuss fürs Fitnessstudio – Erfolgreiche Gesundheitsförderung für Ihre Mitarbeiter

Viele Arbeitgeber interessieren sich glücklicherweise nicht nur für die Produktivität, sondern auch für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter. Und tatsächlich hat jeder Arbeitgeber auch gesetzlich die Möglichkeit, jährlich rund 500 Euro pro Mitarbeiter für gesundheitsfördernde Maßnahmen steuerfrei aufzuwenden. Warum schöpfen Sie diese Möglichkeit also nicht aus und belohnen Ihre Mitarbeiter mit einem Zuschuss fürs Fitnessstudio?

Alle Infos zur Kostenübernahme im Fitnessstudio

Wenn Sie Ihren Mitarbeitern gerne einen Zuschuss fürs Fitnessstudio zukommen lassen möchten, steht Ihnen die monatliche Steuerfreigrenze von 44 Euro pro Mitarbeiter zu. Innerhalb dieser steuerlichen Freigrenze können Sie Ihrem Arbeitnehmer Sachleistungen ohne Steuer- und Sozialabgaben zukommen lassen. Zusätzlich zur monatlichen Freigrenze steht Ihnen für besondere Anlässe eine Freigrenze von 60 Euro pro Anlass zu. Hierbei muss es sich jedoch um einen persönlichen Anlass speziell für den beschenkten Mitarbeiter handeln, wie zum Beispiel ein Geburtstag, die Pensionierung, ein Dienstjubiläum oder etwa die Geburt eines Kindes. Ausgenommen sind allgemeine Feste, wie Weihnachten oder Ostern.

Welche Möglichkeiten der Auszahlung gibt es?

Ein steuerfreier Sachbezug darf nie direkt in Euro ausbezahlt, sondern muss immer in Form einer Sachleistung gewährt werden. Sie als Arbeitgeber müssen also gewährleisten können, dass durch den Sachbezug keine Bargeschäfte entstehen können. Dafür gibt es verschiedene Lösungsmöglichkeiten. Einige Unternehmen greifen hier zum Beispiel auf Tankgutscheine, Gutscheinkarten, Einkaufsscheine oder aber auch auf das Jobticket beim ÖPNV zurück. Sie alle sind aber stark an die Partnerunternehmen gebunden. Gerade wenn es um die Kostenübernahme im Fitnessstudio geht, ist die Auswahl an Studios dann leider oft schon sehr gering. Mehr Flexibilität bietet eine unabhängige und flexible Lösung, wie die SpenditCard.

Nicht nur Krankenkassen bezuschussen Fitnessstudios, auch Arbeitgeber – dank SPENDIT

Wir von SPENDIT bieten mit der SpenditCard in Deutschland die Möglichkeit, mit einem zeitgemäßen und modernen System maximal flexible steuerfreie Sachleistungen an Mitarbeiter auszugeben. Dafür nutzen wir eine Prepaid Kreditkarte, auf welche Sie über ein praktisches Onlinetool selbstständig Beträge buchen. Da die Funktionen „Überweisung“ und „Barabhebung“ deaktiviert werden, akzeptieren Finanzämter die SpenditCard problemlos als Sachbezug.

Im Fitnesscenter kann Ihr Mitarbeiter dann ganz einfach mit der SpenditCard bezahlen. Und das Beste daran: Ihre Mitarbeiter können auch überall sonst damit einkaufen – egal ob im Supermarkt, im Restaurant oder am Flughafen.

Gesundheitsförderung durch den Arbeitgeber kann so einfach sein

Die SpenditCard kann von jedem Unternehmen individuell designt und in unterschiedlich hohen Stückzahlen bestellt werden. Von der Bestellung bis zur Lieferung der SpenditCard dauert es etwa zwei Wochen. Während dieser Zeit können Sie bereits über das praktische Online-Tool Beträge auf die Karten laden, damit Ihre Mitarbeiter nach Erhalt der Karten direkt ins Fitnesscenter fahren können.

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