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Mit welchen Benefits Sie Mitarbeitenden mehr netto vom brutto bieten
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Binden Sie High Potentials mit flexiblen und individuellen Benefits!
Benefits 2026: Überblick, Relevanz und Umsetzung
Die Lebenshaltungskosten steigen, die Erwartungen an Arbeitgeber auch – Benefits und Zusatzleistungen sind daher ein zentraler Bestandteil, um Mitarbeiter:innen zu rekrutieren und zu binden. Erfahren Sie, welche Benefits und Mitarbeiterangebote besonders beliebt sind und wie sie sich einfach implementieren lassen.
Inhaltsverzeichnis
- Was versteht man unter Benefits?
- Welchen Stellenwert haben Benefits?
- Vorteile von Benefits für Arbeitgeber und Mitarbeitende
- Was sind die beliebtesten Benefits?
- In die Zukunft investieren: Wie Benefits strategisch weiterentwickelt werden sollten
- Was kosten Benefits den Arbeitgeber?
- Steuerliche Behandlung: So können Unternehmen bares Geld sparen
- Wie werden Benefits für Mitarbeiter:innen nachhaltig implementiert?
- Benefits effizient umsetzen
- Fazit
Key Facts rund um Benefits für Mitarbeiter:innen
- Unternehmen bieten laut Roland Berger im Schnitt 6,6 Benefits an
- 82 % der HR-Verantwortlichen empfinden den Markt für Mitarbeiterangebote als unübersichtlich
- Laut kununu sind flexible Arbeitszeiten, Gesundheitsförderung und Weiterbildung die gefragtesten Benefits
Was versteht man unter Benefits?
Unter Benefits für Mitarbeitende versteht man freiwillige oder vertraglich zugesagte Zusatzleistungen des Arbeitgebers, die zusätzlich zum regulären Gehalt ausgegeben werden. Dazu gehören unter anderem:
- Firmenfahrräder
- Zuschüsse zur Kinderbetreuung oder zur Pflege naher Angehöriger
Ziel vieler Unternehmen ist es, durch wertvolle Benefits Motivation, Bindung und Arbeitgeberattraktivität zu erhöhen. Einige Zusatzleistungen können als steuerfreie Benefits oder steuerfreie Zuschüsse vom Arbeitgeber ausgestaltet werden – bei korrekter Umsetzung und der Einhaltung aller gesetzlicher Vorgaben.
Welchen Stellenwert haben Benefits?
Firmen-Benefits für Mitarbeiter:innen sind elementar im Wettbewerb um Fachkräfte und zu einem zentralen Bestandteil der Arbeitgeberpositionierung geworden. Die Jobmonitor-Studie der Bertelsmann Stiftung (2025) zeigt, dass sich die Anzahl an Zusatzleistungen in Stellenausschreibungen in den letzten Jahren vervielfacht hat.
Benefits beeinflussen nicht nur das Recruiting, sondern auch Bindung, Motivation und Zufriedenheit bestehender Teams. Besonders Start-ups und Scale-ups können so ihre Arbeitgeberattraktivität in Zeiten von Fachkräftemangel und gestiegenen Preisen gezielt stärken.
Vorteile von Benefits für Arbeitgeber und Mitarbeitende
Die folgende Tabelle zeigt, welche positiven Auswirkungen attraktive Mitarbeiterangebote haben:
Was sind die beliebtesten Benefits?
Unterschiedliche Studien und Markterhebungen zeigen ein sehr konsistentes Bild darüber, welche Benefits bei Mitarbeitenden besonders gut ankommen. Statt einzelner Rankings lässt sich übergreifend erkennen, dass sich vier zentrale Bedürfnisfelder durchsetzen: Flexibilität, finanzielle Entlastung, Gesundheit und Weiterbildung.
Mehrere aktuelle Untersuchungen bestätigen diese Entwicklung:
- Die kununu-Studie „ZukunftsPanorama“ (2023) zeigt, dass insbesondere flexible Arbeitszeiten und Homeoffice (55 %) sowie Gesundheitsförderung (43 %) und Weiterbildung (38 %) zu den gefragtesten Benefits zählen.
In der kununu Job-Studie werden zusätzliche Urlaubstage (66 %), Fahrtkostenzuschüsse (56 %) und flexible Arbeitszeitmodelle (55 %) als besonders attraktiv bewertet.
- Der Circula Benefits-Report (2025) bestätigt dieses Muster und zeigt, dass vor allem Mobilitätszuschüsse, flexible Arbeitsmodelle, betriebliche Altersvorsorge sowie Sachbezüge zu den am häufigsten genutzten bzw. gewünschten Benefits gehören.
- Die Studie „Lost in the German employee benefits jungle? Key market trends 2025“ von Roland Berger und Pluxee unterstreicht ebenfalls die Bedeutung von mentaler Gesundheit, Pflege- und Betreuungsleistungen, Firmenfitness sowie betrieblicher Altersvorsorge.
Mehr zu den Ergebnissen finden Sie im Beitrag „Benefit-Trends 2025“.
- Die Bertelsmann-Studie „Mit Benefits gegen den Bewerbermangel?“ (2026) zeigt eine wachsende Relevanz von geldwerten Vorteilen, Weiterbildungsmöglichkeiten und betrieblicher Altersvorsorge, insbesondere Kontext von Fachkräftesicherung und Ausbildung.
Das sind die beliebtesten Benefits:
- Wellbeing und Gesundheitsangebote
- Gutscheine bzw. Sachbezüge
Unternehmen, die ihre Benefits entlang dieser Felder strukturieren, erhöhen nachweislich ihre Attraktivität im Recruiting sowie die Bindung bestehender Mitarbeitender.
In die Zukunft investieren: Wie Benefits strategisch weiterentwickelt werden sollten
Benefits sollten nicht isoliert betrachtet werden, sondern als fester Bestandteil einer langfristigen Vergütungs- und Personalstrategie. Entscheidend ist dabei weniger die kurzfristige Trendfrage, sondern die Fähigkeit von Unternehmen, Mitarbeiter-Vorteile entlang unterschiedlicher Lebenssituationen und Bedürfnisse sinnvoll zu strukturieren.
Dass die Passung zur Karriere- und Lebensphase eine zentrale Rolle spielt, zeigt auch die Studie „Attracting Talent 2024“ von Stepstone und Kienbaum: Benefits entfalten ihre größte Wirkung, wenn sie zur individuellen Lebenssituation der Mitarbeitenden passen.
Universelle Benefits als Basis moderner Arbeitgebermodelle
Unabhängig von Branche oder Zielgruppe hat sich ein Kern an Zusatzleistungen etabliert, der heute als Standard moderner Arbeitgeber gilt.
Dazu zählen insbesondere:
- flexible Arbeitsmodelle wie Homeoffice, Gleitzeit oder Vertrauensarbeitszeit
- Mobilitätsangebote und Zuschüsse
- Gesundheits- und Wellbeing-Leistungen
- sowie klassische finanzielle Entlastungen wie Essenszuschüsse oder Sachbezüge
Diese Arbeitnehmer-Benefits bilden die Basis, auf der weiterführende, individuellere Angebote aufbauen.
Lebensphasenorientierte Gestaltung als strategischer Ansatz
Statt Benefits ausschließlich nach Popularität zu bewerten, setzen viele Unternehmen zunehmend auf eine lebensphasenorientierte Struktur. Unterschiedliche Karriere- und Lebenssituationen führen dabei zu unterschiedlichen Prioritäten:
- Berufseinstieg: Fokus auf Entwicklung und Qualifizierung. Laut einer DGFP/Kienbaum-Erhebung (2023) bieten fast drei Viertel der Unternehmen Zuschüsse zu Weiterbildungsmaßnahmen an.
- Familienphase: Besonders relevant sind flexible Arbeitsmodelle sowie Unterstützungsangebote rund um Betreuung und Vereinbarkeit. Laut DGFP/Kienbaum gewinnt der Bereich „Gesundheit & Familie“ weiter an Bedeutung.
- Mid-Career: Im Mittelpunkt stehen Flexibilität, individuelle Entwicklung und Remote-Optionen. Die Studienergebnisse von Kienbaum zeigen, dass passgenaue Angebote zur Karrierephase zunehmend wichtiger werden als standardisierte Benefit-Pakete.
- Spätere Karrierephase: Hier gewinnen Gesundheits-, Pflege- und Unterstützungsleistungen an Relevanz, insbesondere im Hinblick auf langfristige Beschäftigungsfähigkeit und Work-Life-Balance.
Individualisierung als Entwicklungstreiber
Ein weiterer wichtiger Entwicklungsschritt ist die zunehmende Individualisierung von Mitarbeiterangeboten. Sie sollen sich nicht nur an Lebensphasen, sondern auch an Vorlieben anpassen:
- frei nutzbare Mobilitätsbudgets (z. B. ÖPNV oder Tanken)
- digitale Essens- und Sachbezugslösungen, die sich in jedem Supermarkt/Restaurant einlösen lassen
- flexibel einsetzbare Gutscheinsysteme
Parallel dazu gewinnt Nachhaltigkeit im Mobilitäts- und Benefits-Mix an Bedeutung, etwa durch Jobtickets, Fahrradleasing oder die verstärkte Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel (vgl. DGFP/Kienbaum).
Konsequenz für Arbeitgeber: Struktur statt Einzelmaßnahme
Für Unternehmen wird damit vor allem eines entscheidend: Benefits vom Arbeitgeber sollten nicht als Sammlung einzelner Leistungen verstanden werden, sondern als strukturiertes Gesamtsystem.
Erfolgreiche Benefit-Strategien zeichnen sich dadurch aus, dass sie:
- flexibel anpassbar sind
- im Alltag einfach nutzbar bleiben
- unterschiedliche Lebenssituationen berücksichtigen
- und steuerlich effizient umgesetzt werden können
Digitale Plattformlösungen unterstützen dabei, verschiedene Zusatzleistungen zentral zu bündeln und effizient zu verwalten.
Ein Beispiel ist die SpenditCard. Sie ermöglicht steuerfreie und steueroptimierte Benefits wie Sachbezüge, Boni oder Erholungsbeihilfen und kann flexibel bei zahlreichen Akzeptanzstellen eingesetzt werden.
Was kosten Benefits den Arbeitgeber?
Die Kosten für Benefits für Arbeitnehmer:innen hängen von Art, Umfang und Ausgestaltung ab – von geringen Kosten (Sachbezüge, Geschenkgutscheine, Mobilitätszuschüsse) bis zu höheren Kosten (betriebliche Altersvorsorge, Gesundheitsangebote). Viele steuerfreie Benefits sind kosteneffizienter als klassische Gehaltserhöhungen.
Steuerliche Behandlung: So können Unternehmen bares Geld sparen
Sind Mitarbeiter-Benefits steuerfrei? Das hängt von der Ausgestaltung ab. Wer die Regeln kennt, kann mit steuerfreien Benefits für Mitarbeiter:innen Abgaben sparen und gleichzeitig attraktive Mitarbeiterbenefits steuerfrei oder steueroptimiert anbieten.
Die wichtigsten Freigrenzen 2026
Hier können Sie tiefer einsteigen:
- Steuerliche Behandlung: „Rechtssicherheit bei Mitarbeiter-Benefits“
- Nettolohnoptimierung: „Nettolohnoptimierung in 2026: So stärken Sie den Geldbeutel Ihrer Mitarbeitenden“
- Benefits als Alternative zur Gehaltserhöhung: „Steuerfreie Gehaltserhöhung: Das sind Ihre Möglichkeiten“
- Benefits als Mitarbeitergeschenke: „Geschenke für Mitarbeiter:innen steuerfrei nutzen: Regeln & Freigrenzen 2026“
Wie werden Benefits für Mitarbeiter:innen nachhaltig implementiert?
Ein erfolgreiches Mitarbeiter-Benefit-Programm sollte strukturiert eingeführt und regelmäßig weiterentwickelt werden, damit es langfristig wirksam bleibt.
1. Bedarfsanalyse durchführen: Wünsche und Bedürfnisse der Mitarbeitenden systematisch ermitteln – z. B. durch Umfragen, Feedbackgespräche oder Workshops. So lassen sich Benefits zielgruppengerecht auswählen (Mobilität, Weiterbildung, Familie).
2. Budget & Steueraspekte prüfen: Finanzielle Machbarkeit klar definieren. Steuerfreie oder steueroptimierte Benefits bevorzugen, sofern sie zur Belegschaft passen.
3. Passende Anbieter wählen: Externe Plattformen helfen, Zusatzleistungen effizient zu verwalten und steuerlich korrekt abzuwickeln. Digitale Lösungen vereinfachen Prozesse für HR und Mitarbeitende – besonders bei mehreren parallelen Angeboten.
4. Klar kommunizieren: Kommunikation ist ein Erfolgsfaktor, denn viele Unternehmens-Benefits werden nicht genutzt, weil sie unbekannt oder unverständlich sind. Klare Informationen über Intranet, Newsletter oder persönliche Gespräche erhöhen die Nutzung deutlich.
5. Regelmäßig überprüfen & anpassen: Benefits kontinuierlich hinsichtlich Nutzung, Zufriedenheit und Wirkung analysieren – z. B. durch Mitarbeiterbefragungen. Jährliche Anpassung sorgt für Aktualität und Relevanz.
So entsteht ein langfristig wirksames, flexibles und praxistaugliches Mitarbeiter-Benefit-Programm mit echtem Mehrwert für Unternehmen und Beschäftigte.
Wie ein Mitarbeiter-Benefit-Programm strukturiert aufgebaut wird, erläutert der Beitrag „Mit einer Benefit-Strategie erfolgreich Talente gewinnen und binden“.
Benefits effizient umsetzen
Spendit unterstützt Unternehmen dabei, Mitarbeitenden steueroptimierte, flexible und alltagsnahe Benefits mit geringem Verwaltungsaufwand bereitzustellen. Im Fokus steht eine zentrale, digitale Lösung, die HR-Teams entlastet und die Arbeitgeberattraktivität erhöht.
Vorteile für Arbeitgeber:
- Zentrale Plattform: Verschiedene Benefits gebündelt statt vieler Einzellösungen
- Flexible Kartenlösung: Die SpenditCard ermöglicht steuerfreie Sachbezüge, Boni oder Erholungsbeihilfen
- Starke Steueroptimierung: Fokus auf steuerfreie und steueroptimierte Benefits, rechtssicher umgesetzt
- Wenig Aufwand für HR: Einfache Implementierung und Verwaltung
Die SpenditCard ist eine Visa Prepaid Card für steuerfreie und -optimierte Benefits – ideal für klassische Gehaltsextras und vielseitig im Alltag einsetzbar.
Fazit
Benefits entwickeln sich weg vom Zusatzangebot hin zu einem festen Bestandteil moderner Vergütungsmodelle. Für Unternehmen wird damit weniger die Frage relevant, ob sie klassische oder außergewöhnliche Benefits für Mitarbeiter:innen anbieten, sondern wie konsequent sie diese in ihre Gesamtstrategie integrieren.
Entscheidend bleibt dabei die Balance aus steuerlicher Effizienz, einfacher Umsetzung und tatsächlicher Nutzung im Alltag. Etablierte Anbieter von Benefit-Programmen können bei beim Sortieren von Mitarbeiter-Benefits-Ideen, bei der Auswahl und der Umsetzung unterstützen.
FAQ: Häufig gestellte Fragen zu Benefits
Benefits für Mitarbeiter: Welche Beispiele sind 2026 besonders gefragt?
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice, zusätzliche Urlaubstage und Mobilitätszuschüsse zählen 2026 zu den beliebtesten Benefits.
Ab wann lohnen sich steuerfreie Benefits?
Schon kleine Beträge lohnen sich: Sachbezüge bis 50 € monatlich sind steuerfrei (§ 8 Abs. 2 S.11 EStG) und oft günstiger als klassische Gehaltserhöhungen.
Wie viele Benefits sollte ein Unternehmen anbieten?
Qualität vor Quantität: Unternehmen bieten im Schnitt 6,6 Benefits an. Entscheidend ist jedoch, dass die Angebote relevant sind und tatsächlich genutzt werden.
Was kostet ein Benefit-Programm?
Sachbezüge, Essens- oder Mobilitätszuschüsse verursachen meist geringe Kosten. Höher liegen die Kosten bei Altersvorsorge, Gesundheits- oder Familienleistungen.
Wie lassen sich Benefits einfach umsetzen?
Digitale Plattformen wie die von Spendit bündeln verschiedene Benefits zentral und reduzieren den Verwaltungsaufwand für HR deutlich.
Welche Benefits werden künftig wichtiger?
Lebensphasenorientierte Angebote, Gesundheitsleistungen und nachhaltige Mobilitätslösungen gewinnen weiter an Bedeutung.
Sind digitale Benefits besser als klassische Sachbezüge?
Digitale Benefits sind flexibler und einfacher zu verwalten. Klassische Sachbezüge wie Tank- oder Essensgutscheine bleiben jedoch weiterhin beliebt.
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Ohne mehr Budget.
Erfahren Sie, wie Sie mit Hardware Leasing und weiteren kostenlosen Mitarbeiter-Benefits Ihre Arbeitgeberattraktivität steigern – ohne zusätzliches Budget.
Di., 11.08.2026 | 11:00 Uhr

Ruth Wiebusch
Freiberufliche Texterin
Ruth ist Expertin für Mitarbeitermotivation, Employee Benefits – insbesondere steuerfreie Sachbezüge – und New Work. Als freie Fachautorin schreibt sie regelmäßig für das Spendit-Magazin
und richtet sich mit ihren Beiträgen an HR-Verantwortliche und Entscheider:innen. Ihr Fokus liegt auf verständlichen, praxisnahen Inhalten.
Bitte beachten Sie, dass wir keine Steuer- oder Rechtsberatung erbringen dürfen und mit dieser Information keine Steuer- oder Rechtsberatung erbracht wird. Es handelt sich lediglich um allgemeine Informationen zu den von uns angebotenen Produkten, die auf den jeweiligen Sachverhalt Ihres Unternehmens im Einzelfall anzupassen und aus steuer- und rechtlicher Sicht zu würdigen sind. Bitte holen Sie eine auf Ihre Umstände zugeschnittene Beratung Ihres Steuer- bzw. Rechtsberaters ein, bevor Sie Entscheidungen, über die sich in Zusammenhang mit unseren Produkten ergebenden Themen, treffen. Es kann keine Haftung übernommen werden.





