Soviel sparen Arbeitnehmer und Arbeitgeber mit der SpenditCard

Soviel sparen Arbeitnehmer und Arbeitgeber mit der SpenditCard

Die SpenditCard ist die flexibelste Möglichkeit, als Arbeitgeber seinen Mitarbeitern Sachbezüge zur Verfügung zu stellen. Viele Interessenten fragen sich, wie hoch das Sparpotenzial mit der SpenditCard tatsächlich ist. Damit auch Sie ganz konkret nachvollziehen können, wieviel Sie und Ihre Arbeitnehmer durch die Inanspruchnahme der SpenditCard einsparen können, haben wir die folgende beispielhafte Rechnung für Sie erstellt.

Die Ausgangssituation

Wir gehen von einem ledigen und kinderlosen Mitarbeiter aus, der sich in Steuerklasse I befindet. Sein Bruttojahresgehalt liegt bei 30.000 €:

  • Lohnsteuerklasse: I
  • Kinderfreibeträge: 0,0
  • Kirchensteuer: Ja, Bayern
  • Beschäftigungsort: Bayern
  • Beitragszuschlag zur Pflegeversicherung: Nein
  • Annahme: Durchschnittlicher Zusatzbeitrag zur Krankenversicherung für den Arbeitnehmer 1,1%

Die Ausgaben für Arbeitgeber und Arbeitnehmer sehen in diesem Fall folgendermaßen aus:

Nettogehaltserhöhung von 528 € jährlich

Nehmen wir an, der Arbeitgeber unseres beispielhaften Mitarbeiters möchte ihm eine Gehaltserhöhung von 528 € netto jährlich zukommen lassen. Damit soviel Geld am Ende auf dem Konto des Arbeitnehmers ankommt, muss das Bruttogehalt natürlich dementsprechend erhöht werden, denn es fallen Steuern und Sozialabgaben an.

Konkret muss der Arbeitgeber fast 900 € mehr ausgeben, damit beim Arbeitnehmer netto 528 € mehr ankommen:

Sachbezug: Die Alternative zur Gehaltserhöhung

Der Staat ermöglicht es jedem Arbeitgeber, seinen Mitarbeitern 44 € monatlich, also 528 € im Jahr, steuerfrei als Sachbezug zukommen zu lassen. Als Sachbezug zählen unter anderem Tankgutscheine und Jobtickets, oder auch die SpenditCard mit dem Modul 44, die den großen Vorteil der Flexibilität bietet. Da es sich um eine Prepaid Mastercard® handelt, auf welcher die Barabhebungsfunktion deaktiviert wurde, kann der Mitarbeiter selbst frei entscheiden, wofür er seinen Universalgutschein einlösen möchte.

Der Sachbezug per SpenditCard muss nicht versteuert werden, und es fallen auch keine Sozialabgaben an. Damit ist die SpenditCard eine Win-win-Situation für Arbeitgeber und Arbeitnehmer, da beide profitieren und am Ende netto mehr auf dem Konto des Mitarbeiters ankommt.

In unserem Beispielfall sieht das folgendermaßen aus:

Konkret spart der Arbeitnehmer hier also 69,23 € ein. Für den Arbeitgeber ist die jährliche Ersparnis sogar noch höher, sie liegt bei 368,52 €.

Nutzen auch Sie Ihr Sparpotenzial!

Das Modul 44 der SpenditCard ist nur eine von vielen Möglichkeiten des steuerfreien Sachbezugs. Nutzen auch Sie die vielen Chancen, Ausgaben einzusparen und Ihren Mitarbeitern dabei eine Freude zu machen.

Disclaimer: Diese Berechnungen wurden unter den oben genannten Annahmen erstellt und beziehen sich auf das Jahr 2018. In konkreten Fällen können die Beträge aufgrund individueller Berechnungen variieren.

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