Sachbezugswert Verpflegung: Das müssen Sie zum Essenszuschuss wissen

Sachbezugswert Verpflegung: Das müssen Sie zum Essenszuschuss wissen

Jetzt Energie- und Motivationsschübe verschenken – mit steuerfreien Essenzuschüssen! Als Arbeitgeber haben Sie die Möglichkeit, Ihren Mitarbeitern über den Sachbezugswert Verpflegung jeden Tag einen Beitrag zum Mittagessen zu gewähren. Selbst, wenn Sie keine Kantine im Haus haben! Denn digitale Essensmarken lassen sich in jedem Restaurant, aber auch in Supermärkten und bei Lieferdiensten problemlos einlösen. Wie genau das geht? Hier finden Sie alle Infos zum Sachbezug Verpflegung.

Was genau ist der Sachbezug Verpflegung?

Unter Sachbezugswerten versteht man Einkünfte, die zum beitragspflichtigen Arbeitsentgelt gehören, aber keine Geldleistung sind. Dazu zählen beispielsweise die Bereitstellung von Arbeitskleidung, Wohnraum oder eben auch Mittagessen. Der entsprechende Sachbezugswert ist der steuer- und beitragspflichtige geldwerte Vorteil. Er wird jedes Jahr aufs Neue von der Bundesregierung festgesetzt. Der aktuelle Sachbezugswert 2019 liegt für ein Mittagessen bei 3,30 Euro pro Mitarbeiter und Tag. Diesen Betrag kann der Arbeitgeber mit 3,10 Euro aufstocken. Somit ergibt sich ein maximaler Gesamtwert von 6,40 Euro.

So sparen Arbeitgeber und Mitarbeiter beim Mittagessen

Dabei gilt es allerdings ein paar Klippen zu umschiffen: Leistet ein Mitarbeiter beispielsweise eine Zuzahlung (zusätzlich zur Erstattungshöhe des Arbeitgebers) zu Pizza oder Döner, die höher ist als der amtliche Sachbezugswert (also mehr als 3,30 Euro), ist der Essenszuschuss für den Arbeitgeber komplett steuerfrei. Ist das Mittagessen wiederum günstiger – z. B. ein schneller Fast-Food-Burger oder ein belegtes Brötchen aus dem Supermarkt –, muss der Arbeitgeber den Differenzbetrag zwischen Sachbezugswert und Zuzahlung des Mitarbeiters pauschal mit 25 Prozent versteuern.

Um das an einem Beispiel zu verdeutlichen:

Angenommen, ein Unternehmen erstattet seinen Mitarbeitern 5 Euro für das tägliche Mittagessen, dann müssten die Mitarbeiter für mindestens 8,30 Euro zu Mittag essen, damit die Erstattung für den Arbeitgeber komplett steuerfrei ist.

Warum ist das so?
Damit die komplette Steuerfreiheit gewährleistet ist, muss der Mitarbeiter zusätzlich zur Erstattungshöhe des Arbeitgebers (in diesem Fall 5 Euro) mindestens noch eine Zuzahlung in Höhe des Sachbezugswertes (3,30 Euro) leisten.

5 Euro (Erstattungshöhe des Arbeitgebers) + 3,30 Euro (Sachbezugswert) = 8,30 Euro

Bezahlt der Mitarbeiter bspw. nicht 8,30 Euro, sondern nur 7,30 Euro für sein Mittagessen, muss der Arbeitgeber einen Anteil von 1 Euro pauschal versteuern.

Warum ist das so?
Der Anteil, der pauschal versteuert werden muss, errechnet sich immer aus dem Differenzbetrag des Sachbezugswertes und der Höhe der Zuzahlung des Mitarbeiters.

3,30 Euro (Sachbezugswert) – 2,30 Euro (zusätzliche Zuzahlung des Mitarbeiters) = 1 Euro

Easy für Arbeitgeber und Arbeitnehmer: die digitale Essensmarke

Klingt kompliziert? Das muss es in der Praxis zum Glück nicht sein. Denn Papieressensmarken und Belegesammeln sind längst passé. Die SPENDIT AG hat mit der Lunchit App eine umweltfreundliche digitale Alternative entwickelt, die den Verwaltungsaufwand für Personaler und Unternehmen auf ein Minimum reduziert. Von den Vorteilen der Essensmarken profitieren Arbeitgeber und Arbeitnehmer natürlich weiterhin.

essenszuschuss-mit-lunchit-digitale-essensmarke

Die Lunchit App ist ein gut durchdachtes digitales Modell. Damit können Mitarbeiter sich in jedem Restaurant oder Supermarkt ihr Essen selbst aussuchen. Ein Partnernetzwerk gibt es bei dieser digitalen Essensmarke nämlich nicht! Die Restaurant- oder Supermarkt-Abrechnung wird nach dem Essen ganz einfach mit dem Handy abfotografiert. Lunchit ist dabei sehr übersichtlich und leicht verständlich gestaltet, sodass die App von jedem Nutzer intuitiv angewendet werden kann. Die App liest sämtliche Belege selbständig aus und verwaltet den hinterlegten Essenszuschuss des Arbeitgebers. Der Mitarbeiter sieht sofort die Höhe des Erstattungsbetrages – das fühlt sich für ihn ganz ähnlich wie eine Barauszahlung an.

Und das schmeckt nicht nur den Mitarbeitern, sondern auch dem Chef! Denn täglich genutzt und im positiven Schlemmer-Kontext erlebt, macht die App aus Mitarbeitern echte Firmenfans. Vor allem, wenn sie mit dem Firmenlogo gebrandet ist. Lunchit stärkt die Identifikation mit dem Unternehmen und schafft gleichzeitig eine positive Wahrnehmung als attraktiver Arbeitgeber – zum Beispiel in Bewerbungsgesprächen. Employer Branding at its best also.

Vorteile der Lunchit App im Überblick

  • gesundes Mittagessen mit bis zu 6,40 Euro steuerfreier Erstattung
  • freie Wahl: Restaurant, Supermarkt, Imbiss, Café, Lieferservice
  • kinderleichte Handhabung der App für Nutzer
  • keinerlei Verwaltungsaufwand für Arbeitgeber
  • vollautomatische Berechnung des Erstattungsbetrags
  • zeitgemäßes Employer Branding
  • jederzeit steuer- und datenschutzkonform

Schenken Sie Ihren Mitarbeitern mit der Lunchit App die tägliche Portion Motivation!

Ist dieser Artikel ein neuer Stern auf Ihrem Wissenshimmel? Wir freuen uns über Ihre Bewertung!
5/51 rating

Ihre Lesezeit ist noch nicht ausgeschöpft? Hier finden Sie noch mehr Inspiration: