Wie Mitarbeiter motivieren – Die drei besten Tipps zur Mitarbeitermotivation

Wie Mitarbeiter motivieren – Die drei besten Tipps zur Mitarbeitermotivation

Wer hätte das gedacht: Guter Kaffee ist mehr wert als ein fantastisches Open Space Büro, tolle Kollegen sind mit einer Gehaltserhöhung nicht aufzuwiegen. Die Befragung „Arbeitsmotivation 2019“ hat Erstaunliches ans Licht gebracht, was den Jobflow deutscher Arbeitnehmer angeht (durchgeführt im Auftrag der ManpowerGroup Deutschland).

Also, liebe Chefs, wenn ihr für die Arbeitswelt 4.0 gerüstet sein und die Motivation eurer Mitarbeiter nachhaltig steigern wollt – dann positioniert euch mit den folgenden Punkten als attraktiver Arbeitgeber. Bei Tipp 3 bieten wir von SPENDIT gerne Unterstützung:

Wie Mitarbeiter motivieren?
Tipp 1: Tolle Kollegen/Teams und ein top Betriebsklima motivieren

Das sagt die Studie: Ein gutes Arbeitsverhältnis zu Kollegen und Vorgesetzten – das wirkt sich für 46 Prozent der deutschen Arbeitnehmer positiv auf ihre Moral aus und steht damit auf Platz 1 der wichtigsten Faktoren zur Stärkung der Arbeitsmotivation. Wenn sich Mitarbeiter in ihrem Team wohlfühlen und das Betriebsklima stimmt, nehmen sie sogar geringeren Lohn in Kauf.

So klappt die Umsetzung: Für Vorgesetzte gilt es also, ein Betriebsklima zu schaffen, in dem sich die Mitarbeiter wohlfühlen und entfalten können. Zwölf relevante Aspekte hat die Hans Böckler Stiftung in „Gutes Betriebsklima ist ein Geben und Nehmen“ herausgearbeitet. Dort werden die nachfolgenden Punkte sehr fundiert und tiefergehend behandelt:

  • Autorität: Ist die Vormachtstellung der Chefs gerechtfertigt durch Beiträge zum Gelingen der Arbeit?
  • Beteiligung: Gibt es Verfahren, die eine Mitwirkung von Beschäftigten an betrieblichen Entscheidungen ermöglichen?
  • Fairness: Werden Nutzen und Lasten der Zusammenarbeit nach allgemein anerkannten Regeln verteilt?
  • Führung: Unterstützen Vorgesetzte ihre Mitarbeiter bei selbständiger Arbeit?
  • Kollegialität: Werden in der Zusammenarbeit auch zwischenmenschliche Beziehungen gepflegt?
  • Kommunikation: Führen alle Beteiligten einen offenen Dialog?
  • Kompetenz: Sind Zuständigkeiten und Fähigkeiten geregelt und anerkannt?
  • Leistung: Verständigen sich Vorgesetzte und Angestellte über Anforderungen der Arbeit?
  • Macht: Ist Einflussnahme auf andere durch sachliche Gründe gerechtfertigt?
  • Mitbestimmung: Gilt der Betriebsrat als anerkannter Verhandlungspartner des Arbeitgebers?
  • Vertrauen: Können sich alle aufeinander verlassen?
  • Wertschätzung: Gelten persönliche Anstrengungen als wichtige Beiträge?

Tipp 2: Unternehmen machen sich interessant – mit flexiblen Arbeitszeiten

Das sagt die Studie: Die Bedeutung der Work-Life-Balance nimmt für Arbeitnehmer seit Jahren zu. 55 Prozent der Befragten gaben bei „Arbeitsmotivation 2019“ an, dass sie gerne nur vier Tage die Woche arbeiten und für dieses Mehr an Freizeit auch finanzielle Einbußen in Kauf nehmen würden. Flexible Arbeitszeiten wie Gleitzeit stehen denn auch an zweitwichtigster Stelle der Motivationsfaktoren.

So klappt die Umsetzung: Flexible Arbeitszeiten sind nicht in jeder Branche und allen Unternehmen möglich. Doch mit Teilzeit, Jobsharing, Vertrauensarbeitszeit, Jahresarbeitszeit, Kurzarbeit, Sabbatical oder Homeoffice gibt es inzwischen Modelle, die für viele passen. Und auch die Unternehmen profitieren davon: mit erwiesenermaßen höherer Leistung der Belegschaft und größerer Attraktivität für Festangestellte wie Bewerber. Einen fundierten Überblick über flexible Arbeitsmodelle hat die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin baua zusammengestellt.

Tipp 3: Lasst Blumen sprechen – Anerkennung durch kleine Aufmerksamkeiten

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Wie Mitarbeiter motivieren, das sagt die Studie: Kostenlose Getränke und guter Kaffee stehen bei Mitarbeitern hoch im Kurs. Sie landen in den Top Five der Mitarbeitermotivation. Und jeder fünfte Arbeitnehmer fühlt sich durch kleine Aufmerksamkeiten und Goodies nicht nur wertgeschätzt, sondern auch motiviert. Dazu gehören Blumen zum Valentins-  oder Muttertag, Schoko-Nikoläuse zum 6. Dezember oder ein Präsent zum Geburtstag.

So klappt die Umsetzung: Wer schon eine Highend-Kaffeemaschine im Büro hat, kann seine Mitarbeiter mit kleinen und größeren Geschenken überraschen und motivieren. Mit wenig Aufwand und völlig steuerfrei machen das die cleveren und einfach einzusetzenden Benefits von SPENDIT möglich. Mit der SpenditCard als Kreditkarte für Mitarbeiter kann jeder Mitarbeiter frei entscheiden, ob er sich monatlich ein Zeitschriften-Abo gönnt oder am Jahresende das Flugticket nach New York bezahlt. Und mit der Lunchit App als digitaler Essensmarke wird die Mittagspause zum Event – beim Lieblingsitaliener um die Ecke.

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