Generation Z arbeiten: Willkommen in der Arbeitswelt!

Generation Z arbeiten: Willkommen in der Arbeitswelt!

Sie ist jung, digital, gern 24 Stunden online und die Zukunft unserer Arbeitswelt: die Generation Z. Das sind, vereinfacht gesagt, die nach 1995 Geborenen, die sich seit 2011 auf dem Ausbildungsmarkt und immer häufiger auch als Mitarbeiter unter uns tummeln. Was erwartet diese Generation von ihrem Arbeitgeber, was von der Arbeitswelt? Studien der vergangenen Jahre wie die von Dell Technologies, JWT-Intelligence, Grail Research oder das EY Generations Survey lassen auf vier wichtige Kriterien schließen:

Generation Z arbeiten ist digital

Ständig am Smartphone, ständig online. Klar spielen neue Technologien für die jungen Berufseinsteiger auch im Job eine zentrale Rolle. Für viele ist die angebotene – am besten allerneueste – Technologie sogar Entscheidungsfaktor Nummer eins, wenn es um die Wahl zwischen gleichwertigen Jobangeboten geht.

Auch gegen Automatisierung haben die nach 1995 Geborenen nichts einzuwenden. Ihrer Meinung nach sorgt sie für eine gerechtere, weniger diskriminierende Arbeitswelt. Maschinen und Roboter werden als hilfreiche Werkzeuge und Teil zukünftiger Teams gesehen. Tragbare Geräte, Mitarbeiter-Apps (die Festangestellte und Freie verbinden), virtuelle Realität, offene Online-Kurse – das fasziniert die jungen Digitalen. Wer hier als Arbeitgeber punkten kann, zieht die Z-ler magisch an und hat eine solide Basis, um sie im Unternehmen zu halten.

Frau mit VR Brille

Generation Z: mehr Life, weniger Work

Nach Feierabend Mails checken, das Wochenende durchackern, immer für den Chef erreichbar sein – nein danke! Bei ihren Eltern, älteren Freunden oder Geschwistern haben die Z-ler beobachten können, wie sich Arbeitswelt und Privatleben vermischen und nicht selten zu Dauerstress und Burnout führen.

Was ganz schön oldschool klingt, kommt wieder richtig in Mode: unbefristete Verträge, kein 12-Stunden-Arbeitstag, sondern Nine-to-five-Bürozeiten, klare Strukturen. Gern auch mal ein Tag Homeoffice, aber bitte auf freiwilliger Basis. Familie, Freunde, Lebensqualität und Gesundheit sind wichtiger als verbissenes Karrierestreben und Führungspositionen. Arbeitgeber, die ein Open Space Büro, flexible Arbeitszeiten, angeschlossene Kitas und familienfreundliche Modelle anbieten, können demnach richtig punkten bei der Generation Z.

Generation Z: die Angst vor Führung & Konflikten

Gut zwei Drittel der Z-ler sind nach eigener Einschätzung ziemlich fit in moderner Technologie, nicht wenige bringen sogar Programmierkenntnisse mit. Kopfzerbrechen macht ihnen der Berufseinstieg dennoch. Der Grund: Sie fühlen sich unsicher im Umgang mit anderen. Wie geht man richtig mit älteren Kollegen um? Wie führt man ein Team, wie löst man Konflikte?

Arbeiten im Team

Generation Z arbeiten: Technik hin oder her, der menschliche Faktor ist für die Generation Z ziemlich wichtig. Klar kommunizieren sie gern übers Handy, aber für fast die Hälfte ist das persönliche Gespräch die präferierte Kommunikationsart. Viele von ihnen arbeiten schließlich lieber im Team als allein.

Für Arbeitgeber bedeutet das: Wer Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten, Soft Skills-Trainings und Begleitung durch erfahrene Mitarbeiter anbietet, nimmt den Einsteigern in die Arbeitswelt Sorgen und Ängste. Entwicklungsmöglichkeiten für die Generation Z kitzeln ihre Loyalität und schaffen ein Gefühl der Verbundenheit mit dem Unternehmen. Und das ist ein entscheidender Faktor. Denn, auch das gehört zur jungen Generation: Wenn ihnen etwas nicht passt, bewerben sie sich ganz schnell weg.

Generation Z: Like me, if you can

Was mit einem Smiley fürs Schönschreiben losgeht, endet mit Likes- und Follower-Vergleichen auf Instagram: Die Digital Natives sind ein ganz klein bisschen Feedback-süchtig. Im Grunde war es ja schon immer so, dass Lob und positive Anerkennung Menschen motiviert haben. Wer die Young Professionals, zumindest zu Beginn, mit einer engen Feedbackkultur begleitet, wer sie lobt und ihre Arbeit offen wertschätzt, für den sind sie bereit, sich einzusetzen. Fehlende Anerkennung ist demnach auch einer der Hauptgründe, warum sich Mitarbeiter der jungen Generation wenig engagieren oder nach kurzer Zeit den Arbeitsplatz wechseln.

Wer den Z-lern Tools und Benefits bieten kann, die aus ihrer eigenen Welt stammen, wird ihr Herz im Sturm erobern. Und wie ginge das einfacher und günstiger als mit einer cleveren Karte, die Goodies digital verwaltet? Beispielsweise eine Mastercard, auf die der Arbeitgeber Geld lädt, mit dem man genau das kaufen kann, wonach einem gerade ist. Ob Sneakers oder Konzertkarten. Oder mit einer App, mit der es sich jeden Tag superbequem und superlecker essen gehen lässt, genau da, wo man will – und der Chef bezahlt’s? Das alles, komplett steuerfrei, bietet die SPENDIT AG mit der SpenditCard und der Lunchit App.

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