#spenditspends –
Schlemmen für den guten Zweck

Das Team der SPENDIT AG spendet das ganze Jahr über
ihre monatliche Essenszuschuss-Erstattung an
Wohltätgkeitsprojekte in Deutschland.

 

Wir glauben, dass man nicht nur in der Weihnachtszeit spenden kann, sondern das ganze Jahr über. Deshalb starten wir ab Januar 2020 unsere Jahres-Charity-Aktion #spenditspends. Jeden Monat spenden SPENDIT Mitarbeiter an ein Wohltätigkeitsprojekt ihrer Wahl. Nein, wir haben keine Gehaltserhöhung erhalten. Aber unser Arbeitgeber erstattet uns an jedem Arbeitstag unser Mittagessen mit 6,50 Euro – wir reichen unsere Belege einfach mit der Lunchit App digital ein und bekommen die Erstattung am Ende des Monats mit dem Gehalt. Bis zu 130 Euro steuerfrei kommen so monatlich zusammen – Geld, das wir ohne den Essenszuschuss nicht hätten. Von diesem Gehaltsextra wollen wir nun Gutes tun. In den folgenden Monaten gehen wir also verstärkt mit Lunchit essen und stellen hier zwölf Wohltätigkeitsorganisationen und Projekte vor, die uns am Herzen liegen.

April-Ergebnis:
97,50 Euro für den Sozialfonds „Miteinander – Füreinander“ = Jahresbeitrag im Fußballverein für 1 benachteiligtes Kind

März-Ergebnis:
143 Euro für die
„Chancenstiftung – Bildungspaten für Deutschland“ = 5 Wochen professioneller Nachhilfeunterricht für ein benachteiligtes Kind

Februar-Ergebnis:
102,85 Euro für die Bahnhofsmission München = eine Woche heißer Tee für die Notversorgung

Januar-Ergebnis:
187 Euro für „hey“ = 
200 ofenfrische Brezen für bedürftige Menschen

Kristina & Daria, ihr seid die ersten, die sich dazu entschieden haben, bei #spenditspends mitzumachen. Was hat euch dazu bewogen?

Spendit Spends - Daria & Kristina

Kristina N. & Daria K. lassen sich ihr Mittagessen am liebsten beim Vietnamesen schmecken

Es heißt das Glück verdoppelt sich, wenn man es teilt. Das gute Gefühl tut es auch. Daher waren wir von Anfang an Fan von der Idee #spenditspends, denn schließlich gibt es so viele wertvolle Projekte, die sich für Menschen einsetzen, die es nicht so einfach im Leben haben.

Mit steuerfreiem Zuschuss vom Arbeitgeber etwas Gutes tun

Neben dem Gehalt bekommen wir von unserem Arbeitgeber einen steuerfreien Zuschuss für die Mittagspause. Das bedeutet, dass wir an jedem Arbeitstag 6,50 Euro zusätzlich für ein Mittagessen unserer Wahl erstattet bekommen. Das ist für uns zusätzliches Geld, das wir sonst nicht hätten. Die Idee, dieses Gehaltsextra mit jemandem zu teilen, der es wirklich braucht, ist ein schöner Gedanke, der auch zu unseren Unternehmenswerten bei SPENDIT passt. Impact ist z.B. einer dieser Werte und mit der Aktion können wir Mitarbeiter, auch mit kleineren Beiträgen hoffentlich einiges bewegen.

Wie seid ihr auf das Projekt gekommen, an das eure Spende geht? Um was geht es genau?

Unsere Spende unterstützt die hey GmbH. Da sich unser Büro mitten im Glockenbachviertel befindet, haben wir einen direkten Bezug zu diesem Projekt. Denn dort gibt es zahlreiche Bäckereien oder Cafés, die auf ihren Theken sogenannten heyBoards bereitstellen. An diese Bretter kann jeder Kunde bereits bezahlte Kassenbelege, bspw. für einen Kaffee oder eine Breze, anpinnen. Es geht darum, dass man sich beim Bäcker um die Ecke nicht nur selbst eine Breze oder einen Kaffee gönnt, sondern auch für bedürftige Menschen mitbezahlt. Die angepinnten Belege können einfach vom Brett genommen und sozusagen als Gutschein verwendet werden.

HeyBoards

Eine Breze für mich – eine für das „heyBoard“

Als Vorreiter der Idee gelten übrigens der caffè sospeso aus Italien, einem vorbezahlten Kaffee für eine unbekannte Person, oder Bäckereien in Istanbul, die für Bedürftige komplette Tüten mit frischen Brötchen vor die Türe hängen. In München gibt es die heyBoards mittlerweile nicht nur in Bäckereien, sondern auch in Cafés, Eisdielen oder Frisörsalons, man muss nur mit offenen Augen durch die Läden gehen.

Durch den täglichen Essenszuschuss gehört für uns ein regelmäßiges Mittagessen fest zum Arbeitsalltag. Es ist uns eine Herzensangelegenheit, jemanden eine Mahlzeit zu ermöglichen, der sich das nicht alltäglich leisten kann. Das Schöne an dem Projekt ist auch, dass man direkt sieht wofür das Geld verwendet wird und den bedürftigen Menschen keine großen Hindernisse in den Weg legt. Sie müssen nichts erfragen oder erbetteln, sondern können sich einfach an den heyBoards bedienen.

Mittagspause mit Lunchit

„Als wir von der Aktion #spenditspends erfahren haben, waren wir von der Idee begeistert. Dass Mitarbeiter eines Unternehmens ihre Mittagessen-Subvention, die sie von ihrem Arbeitgeber bekommen, für gute Zwecke hergeben, ist toll und nachahmungswert! Überraschend, welches Potenzial so ein steuerfreier Essenszuschuss hat und wie einfach sich damit in vielerlei Hinsicht Gutes tun lässt – für Arbeitgeber, für Mitarbeiter, für die Gesellschaft – für das bessere Miteinander!“

Michael Spitzenberger, Gründer der hey GmbH

Michael Spitzenberger, Gründer von hey

Im Januar haben beide zusammen 31 Belege eingereicht, das entspricht einer Erstattung von 187,24 Euro

Wie unterstützt ihr euer Projekt?

Auch wenn es aufgrund des Jahreswechsels ein kürzerer Monat war, haben wir fleißig zu Mittag gegessen. Mal waren wir gemeinsam mit Kollegen im Restaurant, mal haben wir uns beim Bäcker ein Sandwich geholt oder beim Lieferservice bestellt. Das Abfotografieren der Belege und das digitale Einreichen mit der Lunchit App ist unser tägliches Ritual nach dem Mittagessen. Am Monatsende sind so insgesamt 187,24 Euro zusammengekommen, die wir mit unserem nächsten Gehalt erstattet bekommen.

 

Mit Mittagessen-Erstattung 200 Brezen oder 70 Kaffees finanzieren

Anstatt das Geld für eigene Zwecke zu verwenden, haben wir es dieses Mal an hey gespendet. Bei einem Durchschnittspreis von 90 Cent pro Breze oder 2,50 Euro für einen Kaffee, können wir mit unserer Spende rund 200 Brezen oder 70 Kaffees für bedürftige Menschen finanzieren.

Und auch abgesehen von der #spenditspends Aktion pinnen wir weiterhin fleißig Belege an die heyBoards der Glockenbacher Bäckereien. Aus Solidarität zu  diesem tollen Projekt und zu unserem Viertel.

Man kann also mit Lunchit, dem digitalen Essenszuschuss, etwas Gutes tun: anderen und sich selbst 😊 Was liebt ihr an Lunchit, inwiefern hat es euer Arbeitsleben verändert?

HeyBoard zum Anpinnen

Essenszuschuss klingt im ersten Moment erst mal langweilig, aber in der Realität ist es tatsächlich ein toller Benefit. Für uns Mitarbeiter bedeutet es, dass wir uns in der Mittagspause regelmäßig abwechslungsreich und gesund ernähren können, ohne dass wir viel Geld dafür ausgeben müssen. In München kostet ein Mittagsgericht inklusive Getränk in der Regel um die 10 Euro. Durch die steuerfreie Mittagessen-Subvention bekommen wir  für 3,50 Euro eine vollwertige Mahlzeit – und das im Herzen von München!.

Neben dem finanziellen Aspekt gibt es aber noch weitere Vorteile. Man lernt neue Restaurants kennen, geht bei (fast) jedem Wetter raus an die frische Luft und verbringt auch außerhalb der Büroräume täglich Zeit mit den Kollegen. Und für den Arbeitgeber ist der Zuschuss steuerfrei und ein Zeichen der täglichen Wertschätzung. Denn wer seine Mitarbeiter täglich zu einer Mittagspause auffordert, dem liegt ihr Wohl ja offensichtlich am Herzen.

Was würde sich in Deutschland verändern, wenn alle Arbeitgeber Lunchit anbieten würden?

Einiges! Eine aktuelle Studie von Smunch hat gezeigt, dass fast die Hälfte der Arbeitnehmer während der Mittagspause weiterarbeitet und somit eigentlich gar keine Pause macht. Wir glauben, dass Lunchit eine zusätzliche Motivation für Mitarbeiter wäre, tatsächlich eine Arbeitspause einzulegen. Sie würden regelmäßiger zu Mittag essen, Tageslicht tanken, sich bewegen, um dann mit voller Energie wieder an den Arbeitsplatz zurückzukehren und produktiv zu sein. Und die HR Abteilung würde mehr Zeit für die Human Ressources haben, denn die Verwaltung des digitalen Essenszuschusses spart Zeit und Nerven.

 

Zum Abschluss ein kurzer Blick in die App: Wie oft wart ihr in der Zeit bei SPENDIT mit Lunchit essen und wie viel hat dir SPENDIT schon erstattet?

Daria K.: Ich bin seit September 2018 bei SPENDIT und habe in dieser Zeit schon 222 Belege eingereicht, wodurch ich insgesamt 1.342,42 Euro erstattet bekommen habe – steuerfrei zusätzlich zu meinem Gehalt.

Kristina N.: Meine SPENDIT Ära hat im Oktober 2018 begonnen. Seitdem war ich schon 266 Mal mit Lunchit Mittagessen. Mein Arbeitgeber SPENDIT AG hat mir dafür 1.652,64 Euro steuerfrei erstattet und das war sicherlich noch nicht das Ende 😉

 

Digitale Essensmarke Lunchit

Februar-Spende für die Bahnhofsmission München

Hallo Christina, was bewegt dich dazu, bei #spenditspends mitzumachen?

Ich habe mich vor allem über den positiven Impuls gefreut. Jeder, der in seiner Bedürfnispyramide auf den obersten Stufen tanzt, sollte sich ab und an selbst reflektieren und dankbar sein für das, was man hat. Wenn man es genau nimmt, können wir oft jemanden, dem es nicht so gut geht, schon mit einer kleinen Geste spürbar unterstützen. Und durch #spenditspends habe ich genau die Möglichkeit, dies zu tun.

Wie bist du auf das Projekt gekommen, an das deine Spende geht? Um was geht es genau?

Meine Spende geht an die Bahnhofsmission München. Auf das Projekt hat mich ein Freund aufmerksam gemacht, weil er dort regelmäßig ehrenamtlich tätig ist. Das Schöne an der Bahnhofsmission ist, dass wirklich allen, die Hilfe brauchen, geholfen wird. Das wissen nämlich die Wenigsten.

24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr können Menschen, die Hilfe jeglicher Art benötigen, zum Gleis 11 am Münchner Hauptbahnhof kommen. Sei es ein Reisender oder Heimkehrer, Obdachlose, ein Kind oder Erwachsene – einfach jeder, bei dem das Leben mal aus der Spur gerät. Mit größtenteils ehrenamtlichen Helfern unterstützt die Organisation die Personen als Reisehilfe, versorgt sie mit warmen Getränken und Brot oder leistet seelischen Beistand. Dabei sind Spenden neben den Ehrenämtern die tragende Säule der Bahnhofsmission München.

#spenditspends Christina

Christina ist Senior Business Development Manager bei SPENDIT – ihre Essenszuschuss-Erstattung im Februar geht an die Bahnhofsmission München

Februar Spende #spenditspends

Im Februar hat Christina insgesamt 16 Belege mit Lunchit eingereicht, das entspricht einer Erstattung von 102, 85 Euro

Wie unterstützt du dein Projekt?

Ich war fleißig Mittagessen und konnte dank der Mittagessensbezuschussung von meinem Arbeitgeber im Februar insgesamt 16 Belege mit Lunchit einreichen. Dadurch sind exakt 102,85 Euro mehr auf meinem Konto gelandet.

Dieses Extra spende ich an die Bahnhofsmission München. Die Anlaufstelle am Münchner Hauptbahnhof wird pro Tag durchschnittlich von über 300 Menschen aufgesucht. Ein Großteil davon ist vollkommen mittellos. Als Ersthilfeinstitution bietet die Organisation diesen Menschen eine Notversorgung an Essen und Trinken sowie an Kleidung. Deshalb freut sich die Organisation auch über Sachspenden wie Kleidungsstücke, Lebensmittel oder Hygieneartikel.

„Die Bahnhofsmission bietet neben vielen anderen Angeboten der Akutversorgung, eine einfache Stärkung mit Brot und Tee. Um unsere Hilfsangebote aufrecht erhalten zu können, sind wir auch auf Spenden angewiesen. Wie schön, dass die Mitarbeitenden von SPENDIT ihre Mittagessens-Subvention zur Verfügung stellen, um die Versorgung von weniger privilegierten Menschen zu unterstützen!“

Jessica Wolf, Sozialpädagogin bei der Bahnhofsmission München

Spendit spendet an die Bahnhofsmission München
Beleg einreichen mit Lunchit

Das tägliche Ritual bei SPENDIT: Mittagessens-Belege mit der Lunchit App einreichen

Man kann also mit Lunchit, dem digitalen Essenszuschuss, etwas Gutes tun. Was liebst du an Lunchit, was hat es in deinem Arbeitsleben verändert?

Vor meiner Zeit bei SPENDIT habe ich in Berlin gewohnt, sodass ich mit dem Glockenbachviertel zuvor wenig Berührungspunkte hatte. Durch Lunchit habe ich (zum Glück!) die gesamte Gastro-Welt des Szene-Viertels kennengelernt. Und die Restaurantvielfalt des Glockenbachviertels macht das Lunchit-Leben natürlich noch viel schöner.

Aus Mitarbeitersicht hat Lunchit zudem einfach den entscheidenden Vorteil, dass man überall ein subventioniertes Mittagessen bekommt, sogar auf dem Viktualienmarkt. Das einzige Must-Have ist ein Beleg. Und wenn man an verschiedenen Ständen fündig wird, kann man auch mehrere Belege pro Arbeitstag einreichen. Das ist einfach super praktisch!

Was würde sich in Deutschland verändern, wenn alle Arbeitgeber Lunchit anbieten würden?

All in all würde es in Deutschland eine florierende Gastroszene zur Mittagszeit und stärkere Teamkulturen geben. Und im Arbeitsleben würde es schlichtweg mehr „menscheln“. Neben den digitalen Ambitionen ist dies, meines Erachtens, ein wichtiger Aspekt.

Visionär gedacht könnte man mit Lunchit auch unternehmensübergreifende Lunch-Roulettes zum Kennenlernen deutlich fördern. Denn beim Mittagessen sind ja bekanntermaßen schon viele gute Ideen entstanden und auch der Gedanke zu Lunchit kam unseren Gründern übrigens beim Lunch.

Zum Abschluss ein kurzer Blick in die App: Wie oft warst du in der Zeit bei SPENDIT mit Lunchit essen und wie viel hat dir SPENDIT schon erstattet?

Ich bin seit Februar 2018 bei SPENDIT und habe schon 254 Belege eingereicht. In gut zwei Jahren habe ich somit von 1.491,17 Euro an Essenszuschuss profitiert. Nicht schlecht, oder? 😉

März-Spende für die „Chancenstiftung – Bildungspaten für Deutschland“

Hallo Tom, was bewegt dich dazu, bei #spenditspends mitzumachen?

Die Idee hat mich sofort angesprochen. Meine monatliche Lunchit-Erstattung zu spenden tut mir nicht weh, schließlich ist es für einen guten Zweck. Und gerade in der momentanen Situation, verursacht durch die COVID19-Ausbreitung, finde ich es wichtig und eine schöne Geste, sich solidarisch zu zeigen. Unser Team arbeitet seit Mitte März im Homeoffice. Da Lunchit auch in der Heimarbeit und beim Lieferdienst funktioniert, können wir uns trotzdem täglich ein leckeres Essen gönnen und unterstützen nebenbei noch die lokale Gastronomie, die gerade um ihre Existenz fürchtet.

#spenditspends März

Dank Lunchit können die SPENDIT Mitarbeiter trotz Homeoffice einen Essenszuschuss erhalten

Wie bist du auf das Projekt gekommen, an das deine Spende geht? Um was geht es genau?

Zunächst war ich unschlüssig, welches Projekt ich fördern sollte. Doch die Initiatorinnen hatten für Leute wie mich einen Ideenkatalog vorbereitet 😊 Und so wurde ich auf „Die Chancenstiftung – Bildungspaten für Deutschland“ aufmerksam.

Die Chancenstiftung vergibt Stipendien für professionellen Nachhilfeunterricht an benachteiligte Kinder und Jugendliche. Schüler erhalten damit ein Jahr lang zweimal wöchentlich professionellen Nachhilfeunterricht in ihrer Region. Damit fördert die Organisation ihre schulische und persönliche Entwicklung und leistet einen Beitrag zu mehr Bildungsgerechtigkeit. Das ist wichtig, denn in Deutschland hängt der Bildungserfolg junger Menschen immer noch wesentlich von der sozialen Herkunft ab. Jetzt, wo Schulen und Kindergärten geschlossen sind, ist es umso wichtiger, Kinder aus sozial schwachen Familien zu unterstützen.

Zudem liegt mir das Thema auch wegen meiner eigenen Biografie am Herzen. In meiner Familie bin ich der einzige mit Abitur und Hochschulabschluss, und das hätte ich vermutlich nicht erreicht, wenn nicht der Staat meinen Bildungsweg mit BAföG und einem Begabtenstipendium gefördert hätte. Übrigens habe ich als Jugendlicher auch selbst Nachhilfeunterricht gegeben.

Wie unterstützt du dein Projekt?

Ich habe im März 22 Belege mit Lunchit eingereicht. Mein Arbeitgeber erstattet jedem Mitarbeiter den Höchstsatz von 6,50 Euro. Also insgesamt 143 Euro steuerfrei im Monat. Die komplette Summe habe ich an die Chancenstiftung gespendet. Ein gutes Gefühl, denn die Organisation wird damit etwa fünf Wochen professionellen Nachhilfeunterricht für ein benachteiligtes Kind finanzieren können.

Man kann also mit Lunchit, dem digitalen Essenszuschuss, etwas Gutes tun: anderen und sich selbst 😊 Was liebst du an Lunchit, was hat es in deinem Arbeitsleben verändert?

Von früheren Jobs kenne ich Kantinen, dort war das Essen meistens auch gut, doch manchmal sehnte ich mich (auch als Nicht-Vegetarier) nach mehr Auswahl als zwei Fleischgerichten und einer vegetarischen Option.

Jetzt nutze ich Lunchit schon seit vier Jahren und kann mir eine Mittagspause ohne das gemeinsame Essen mit meinen Kollegen außer Haus nicht mehr vorstellen. Normalerweise schallt schon weit vor zwölf Uhr „Wo essen wir heute?“ durchs Büro, und jeden Tag finden sich ein paar Gruppen zusammen, die dann ins Glockenbachviertel ausströmen.

Aufgrund der Corona-Krise muss dieses Ritual leider gerade eine Pause einlegen und ehrlicherweise vermisse ich das gemeinsame Mittagessen jetzt schon spürbar.

#spenditspends Lunchit Erstattung im März

Lieferdienste sorgen auch in der aktuellen Situation, wo viele Mitarbeiter im Homeoffice sind, für ein abwechslungsreiches Mittagessen

Chancenstiftung - Bildungspaten für Deutschland

„Wir danken Tom von SPENDIT herzlich, dass er seine Spende der Chancenstiftung übergeben hat. Die Kinder und Jugendlichen, die unsere Hilfe erhalten, erleben gerade eine schwere Zeit. In der Corona-Krise zeigen sich die sozialen Unterschiede noch stärker. Dank unserer Förderer geht der Nachhilfeunterricht für diese Mädchen und Jungen aber digital weiter.“

Cornelia Wolff, Stiftungsleiterin

143 Euro für die Chancenstiftung

Im März hat Tom 22 Belege mit Lunchit eingereicht, das entspricht einer Erstattung von 143 Euro

Was würde sich in Deutschland verändern, wenn alle Arbeitgeber Lunchit anbieten würden?

Die körperliche und geistige Gesundheit der Arbeitnehmer würde sich verbessern, weil alle Mitarbeiter einen Anreiz hätten, jeden Tag eine ausgiebige, echte (inkl. Rausgehen und Tageslicht tanken) Mittagspause zu machen und sich auch gesünder zu ernähren.

Arbeitgeber, die heute eine Kantine betreiben oder Essensgutscheine ausgeben, könnten Aufwand und Kosten für den Kantinenbetrieb bzw. die Gutscheinlogistik sparen. Nicht zuletzt würde die Gastronomiebranche als Ganzes profitieren. Es wäre für Gastronomen lukrativer, mittags zu öffnen und die Auswahl für die Arbeitnehmer würde wachsen. Ein positiver Effekt, der sicherlich auch einige Restaurants unterstützen würde, wieder schneller aus der Corona-Krise zu kommen.

Zum Abschluss ein kurzer Blick in die App: Wie oft warst du in der Zeit bei SPENDIT mit Lunchit essen und wie viel hat dir SPENDIT schon erstattet?

In meiner 4-jährigen Amtszeit bei SPENDIT war ich schon über 800 Mal mit Lunchit essen, das entspricht einer Erstattung von fast 5.000 Euro. Definitiv eine beachtliche Summe, die mich jetzt gerade selbst überrascht hat und hoffentlich noch viele Jahre weiterhin ansteigt 😊.

April-Spende für den Sozialfonds „Miteinander – Füreinander“

Hallo Michi, was bewegt dich dazu, bei #spenditspends mitzumachen?

Es ist nicht immer selbstverständlich etwas on-top zu bekommen, deshalb sollte man sich immer wieder daran erinnern, wie gut es einem geht und der Allgemeinheit etwas zurückgeben. Nachdem das Geld ja schon ausgeben ist und es auf einmal wieder zurück aufs Konto wandert, schmerzt es umso weniger, wenn man damit etwas Gutes tut.

Wie bist du auf das Projekt gekommen, an das deine Spende geht? Um was geht es genau?

Ich bin ein Dorfkind, da spielt eine starke Gemeinschaft einfach eine besonders wichtige Rolle. Der Sozialfonds „Miteinander – Füreinander“ soll eine unbürokratische, finanzielle Hilfe in Notfällen für bedürftige Kinder, Jugendliche oder Bürger aus dem Gemeindebereich sein. So übernimmt die Organisation beispielsweise die Mitgliedsbeiträge in Vereinen für Kinder aus einkommensschwachen Familien. Manchmal dauert es einfach zu lange, bis die Hilfe ankommt oder man hat gar keinen Blick dafür, wofür die Spende genutzt wird. Daher finde ich dieses Projekt super und unterstütze gerne.

Wie genau unterstützt du dein Projekt?

In diesem Monat habe ich, trotz Homeoffice, fleißig Belege mit Lunchit eingereicht und bekomme für April 97,50 Euro für mein Mittagessen erstattet. Dieses Geld geht dann direkt an den Sozialfonds.

Man kann also mit Lunchit, dem digitalen Essenszuschuss, was Gutes tun: anderen und sich selbst 😊 Was liebst du an Lunchit, was hat es in deinem Arbeitsleben verändert?

An Lunchit liebe ich am meisten, dass sich meine Mittagspausen-Kultur geändert hat. Früher habe ich mir mein Mittagessen entweder im Supermarkt geholt oder habe die Reste vom Vortag mit in die Arbeit genommen. Jetzt gehe ich mit meinen Arbeitskollegen täglich gemeinsam zum Essen. Ich würde nicht an jedem Arbeitstag in ein Restaurant gehen und über 5 Euro für den Mittagstisch zahlen, wenn ich nicht wüsste, dass ich wieder 6,50 Euro zurückerstattet bekomme. Dank Lunchit verlasse ich täglich in der Mittagspause meinen Arbeitsplatz, schnappe etwas frische Luft und bleibe nicht den gesamten Tag im Büro oder im Homeoffice sitzen.

#spenditspends Sozialfonds "Miteinander - Füreinander"

Im April hat Michi 15 Belege eingereicht und somit eine Erstattung von 97,50 Euro erhalten

Was würde sich für Arbeitnehmer in Deutschland verändern?

Ich denke, es würde sich das Mittagspausen-Verhalten ändern, die Leute würden mehr genießen und dadurch auch unbewusst das Restaurant oder den Bäcker um die Ecke unterstützen. Gerade jetzt in dieser Krisenzeit ein wichtiger Aspekt, um die regionale Gastronomie am Leben zu halten.

Zum Abschluss ein kurzer Blick in die App: Wie oft warst du in der Zeit bei SPENDIT mit Lunchit essen und wie viel hat dir SPENDIT schon erstattet?

Ich bin jetzt seit über 2 Jahren bei SPENDIT und war schon über 400 Mal mit Lunchit essen. Das entspricht einer Erstattung von über 2.600 Euro.

Wollen Sie mehr über den digitalen Essenszuschuss mit Lunchit erfahren?

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