#spenditspends

Schlemmen für den guten Zweck

Das Spendit Team spendet das ganze Jahr über seine monatliche Essenszuschuss-Erstattung an Wohltätigkeitsprojekte in Deutschland.

Monatliche Spenden

Januar

€ 187

Gespendet für „hey“

Februar

€ 102,85

Gespendet für die Bahnhofsmission München

März

€ 143

Gespendet für die Chancenstiftung – Bildungspaten für Deutschland

April

€ 97,50

Gespendet für den Sozialfonds „Miteinander – Füreinander“

Mai

€ 91

Gespendet für Kinder ohne Hunger e.V.

Juni

€ 75

Gespendet für Über den Tellerrand e.V.

Juli

€ 100

Gespendet für GiveDirectly

August

€ 150

Gespendet für die Ausbildung ehrenamtlicher Mitarbeiter im ambulanten Hospiz

September

€ 150

Gespendet für die Wiener Tafel

Oktober

€ 20 und € 115

Gespendet für das Tierheim in Siegen und Lichtblick Seniorenhilfe e.V.

November

€ 150 und € 177,40

Für das Münchner Waisenhaus und LichtBlick Seniorenhilfe e.V.

Dezember

€ 350

Gespendet für die LichtBlick Seniorenhilfe e.V.

Januar-Spende für hey

Kristina & Daria, ihr seid die ersten, die sich dazu entschieden haben, bei #spenditspends mitzumachen. Was hat euch dazu bewogen?

Es heißt, das Glück verdoppelt sich, wenn man es teilt. Das gute Gefühl tut es auch. Daher waren wir von Anfang an Fan von der Idee #spenditspends, denn schließlich gibt es so viele wertvolle Projekte, die sich für Menschen einsetzen, die es nicht so einfach im Leben haben.Mit steuerfreiem Zuschuss vom Arbeitgeber etwas Gutes tun

Neben dem Gehalt bekommen wir von unserem Arbeitgeber einen steuerfreien Zuschuss für die Mittagspause. Das bedeutet, dass wir an jedem Arbeitstag 7,23 Euro zusätzlich für ein Mittagessen unserer Wahl erstattet bekommen. Das ist für uns zusätzliches Geld, das wir sonst nicht hätten. Die Idee, dieses Gehaltsextra mit jemandem zu teilen, der es wirklich braucht, ist ein schöner Gedanke, der auch zu unseren Unternehmenswerten bei Spendit passt. Impact ist z.B. einer dieser Werte und mit der Aktion können wir Mitarbeiter, auch mit kleineren Beiträgen hoffentlich einiges bewegen.

Kristina N. & Daria K. lassen sich ihr Mittagessen am liebsten beim Vietnamesen schmecken.

Kristina N. & Daria K. lassen sich ihr Mittagessen am liebsten beim Vietnamesen schmecken

Gesunde und fitte Mitarbeitende durch gesundes Mittagessen?

Mit unserer digitalen Essensmarke Lunchit können Sie Ihren Mitarbeitern täglich bis zu 7,23 Euro für Ihr Mittagessen erstatten und sie somit bei einer gesunden Ernährung unterstützen.

Wie seid ihr auf das Projekt gekommen, an das eure Spende geht? Um was geht es genau?

Unsere Spende unterstützt die hey GmbH. Da sich unser Büro mitten im Glockenbachviertel befindet, haben wir einen direkten Bezug zu diesem Projekt. Denn dort gibt es zahlreiche Bäckereien oder Cafés, die auf ihren Theken sogenannten heyBoards bereitstellen. An diese Bretter kann jeder Kunde bereits bezahlte Kassenbelege, bspw. für einen Kaffee oder eine Breze, anpinnen. Es geht darum, dass man sich beim Bäcker um die Ecke nicht nur selbst eine Breze oder einen Kaffee gönnt, sondern auch für bedürftige Menschen mitbezahlt. Die angepinnten Belege können einfach vom Brett genommen und sozusagen als Gutschein verwendet werden.

Eine Breze für mich – eine für das „heyBoard“

Als Vorreiter der Idee gelten übrigens der caffè sospeso aus Italien, einem vorbezahlten Kaffee für eine unbekannte Person, oder Bäckereien in Istanbul, die für Bedürftige komplette Tüten mit frischen Brötchen vor die Türe hängen. In München gibt es die heyBoards mittlerweile nicht nur in Bäckereien, sondern auch in Cafés, Eisdielen oder Frisörsalons, man muss nur mit offenen Augen durch die Läden gehen.

Durch den täglichen Essenszuschuss gehört für uns ein regelmäßiges Mittagessen fest zum Arbeitsalltag. Es ist uns eine Herzensangelegenheit, jemanden eine Mahlzeit zu ermöglichen, der sich das nicht alltäglich leisten kann. Das Schöne an dem Projekt ist auch, dass man direkt sieht wofür das Geld verwendet wird und den bedürftigen Menschen keine großen Hindernisse in den Weg legt. Sie müssen nichts erfragen oder erbetteln, sondern können sich einfach an den heyBoards bedienen.

Als wir von der Aktion #spenditspends erfahren haben, waren wir von der Idee begeistert. Dass Mitarbeiter eines Unternehmens ihre Mittagessen-Subvention, die sie von ihrem Arbeitgeber bekommen, für gute Zwecke hergeben, ist toll und nachahmungswert! Überraschend, welches Potenzial so ein steuerfreier Essenszuschuss hat und wie einfach sich damit in vielerlei Hinsicht Gutes tun lässt – für Arbeitgeber, für Mitarbeiter, für die Gesellschaft – für das bessere Miteinander!
Michael Spitzenberger
Gründer der hey GmbH

Wie unterstützt ihr euer Projekt?

Auch wenn es aufgrund des Jahreswechsels ein kürzerer Monat war, haben wir fleißig zu Mittag gegessen. Mal waren wir gemeinsam mit Kollegen im Restaurant, mal haben wir uns beim Bäcker ein Sandwich geholt oder beim Lieferservice bestellt. Das Abfotografieren der Belege und das digitale Einreichen mit der Lunchit App ist unser tägliches Ritual nach dem Mittagessen. Am Monatsende sind so insgesamt 187,24 Euro zusammengekommen, die wir mit unserem nächsten Gehalt erstattet bekommen.

Mit Mittagessen-Erstattung 200 Brezen oder 70 Kaffees finanzieren

Anstatt das Geld für eigene Zwecke zu verwenden, haben wir es dieses Mal an hey gespendet. Bei einem Durchschnittspreis von 90 Cent pro Breze oder 2,50 Euro für einen Kaffee, können wir mit unserer Spende rund 200 Brezen oder 70 Kaffees für bedürftige Menschen finanzieren.

Und auch abgesehen von der #spenditspends Aktion pinnen wir weiterhin fleißig Belege an die heyBoards der Glockenbacher Bäckereien. Aus Solidarität zu  diesem tollen Projekt und zu unserem Viertel.

Im Januar haben beide zusammen 31 Belege eingereicht, das entspricht einer Erstattung von 187,24 Euro

hakenbretter hey - Tresen mit Arbeitnehmer

Man kann also mit Lunchit, dem digitalen Essenszuschuss, etwas Gutes tun: anderen und sich selbst. Was liebt ihr an Lunchit, inwiefern hat es euer Arbeitsleben verändert?

Essenszuschuss klingt im ersten Moment langweilig, aber in der Realität ist es tatsächlich ein toller Benefit. Für uns Mitarbeiter bedeutet es, dass wir uns in der Mittagspause regelmäßig abwechslungsreich und gesund ernähren können, ohne dass wir viel Geld dafür ausgeben müssen. In München kostet ein Mittagsgericht inklusive Getränk in der Regel um die 10 Euro. Durch die steuerfreie Mittagessen-Subvention bekommen wir für 3,50 Euro eine vollwertige Mahlzeit – und das im Herzen von München!

Neben dem finanziellen Aspekt gibt es aber noch weitere Vorteile. Man lernt neue Restaurants kennen, geht bei (fast) jedem Wetter raus an die frische Luft und verbringt auch außerhalb der Büroräume täglich Zeit mit den Kollegen. Und für den Arbeitgeber ist der Zuschuss steuerfrei und jeden Tag ein Zeichen der Wertschätzung. Denn wer seine Mitarbeiter täglich zu einer Mittagspause auffordert, dem liegt ihr Wohl ja offensichtlich am Herzen.

Was würde sich in Deutschland verändern, wenn alle Arbeitgeber Lunchit anbieten würden?

Einiges! Eine aktuelle Studie von Smunch hat gezeigt, dass fast die Hälfte der Arbeitnehmer während der Mittagspause weiterarbeitet und somit eigentlich gar keine Pause macht. Wir glauben, dass Lunchit eine zusätzliche Motivation für Mitarbeiter wäre, tatsächlich eine Arbeitspause einzulegen. Sie würden regelmäßiger zu Mittag essen, Tageslicht tanken, sich bewegen, um dann mit voller Energie wieder an den Arbeitsplatz zurückzukehren und produktiv zu sein. Und die HR Abteilung würde mehr Zeit für die Human Ressources haben, denn die Verwaltung des digitalen Essenszuschusses spart Zeit und Nerven.

Februar-Spende für die Bahnhofsmission München

Spendit Mitarbeiterin Christina benutzt die App in der Mittagspause und spendet den Betrag für den Guten Zweck
Christina ist Senior Business Development Manager bei Spendit – ihre Essenszuschuss-Erstattung im Februar geht an die Bahnhofsmission München

Hallo Christina, was bewegt dich dazu, bei #spenditspends mitzumachen?

Ich habe mich vor allem über den positiven Impuls gefreut. Jeder, der in seiner Bedürfnispyramide auf den obersten Stufen tanzt, sollte sich ab und an selbst reflektieren und dankbar sein für das, was man hat. Wenn man es genau nimmt, können wir oft jemanden, dem es nicht so gut geht, schon mit einer kleinen Geste spürbar unterstützen. Und durch #spenditspends habe ich genau die Möglichkeit, dies zu tun.

Wie unterstützt du dein Projekt?

Ich war fleißig Mittagessen und konnte dank der Mittagessensbezuschussung von meinem Arbeitgeber im Februar insgesamt 16 Belege mit Lunchit einreichen. Dadurch sind exakt 102,85 Euro mehr auf meinem Konto gelandet.

Dieses Extra spende ich an die Bahnhofsmission München. Die Anlaufstelle am Münchner Hauptbahnhof wird pro Tag durchschnittlich von über 300 Menschen aufgesucht. Ein Großteil davon ist vollkommen mittellos. Als Ersthilfeinstitution bietet die Organisation diesen Menschen eine Notversorgung an Essen und Trinken sowie an Kleidung. Deshalb freut sich die Organisation auch über Sachspenden wie Kleidungsstücke, Lebensmittel oder Hygieneartikel.

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Im Februar hat Christina insgesamt 16 Belege mit Lunchit eingereicht, das entspricht einer Erstattung von 102, 85 Euro

Die Bahnhofsmission bietet neben vielen anderen Angeboten der Akutversorgung, eine einfache Stärkung mit Brot und Tee. Um unsere Hilfsangebote aufrecht erhalten zu können, sind wir auch auf Spenden angewiesen. Wie schön, dass die Mitarbeitenden von Spendit ihre Mittagessens-Subvention zur Verfügung stellen, um die Versorgung von weniger privilegierten Menschen zu unterstützen!
Jessica Wolf
Sozialpädagogin, Bahnhofsmission München

Das tägliche Ritual bei Spendit: Mittagessens-Belege mit der Lunchit App einreichen

Man kann also mit Lunchit, dem digitalen Essenszuschuss, etwas Gutes tun. Was liebst du an Lunchit, was hat es in deinem Arbeitsleben verändert?

Vor meiner Zeit bei Spendit habe ich in Berlin gewohnt, sodass ich mit dem Glockenbachviertel zuvor wenig Berührungspunkte hatte. Durch Lunchit habe ich (zum Glück!) die gesamte Gastro-Welt des Szene-Viertels kennengelernt. Und die Restaurantvielfalt des Glockenbachviertels macht das Lunchit-Leben natürlich noch viel schöner.

Aus Mitarbeitersicht hat Lunchit zudem einfach den entscheidenden Vorteil, dass man überall ein subventioniertes Mittagessen bekommt, sogar auf dem Viktualienmarkt. Das einzige Must-Have ist ein Beleg. Und wenn man an verschiedenen Ständen fündig wird, kann man auch mehrere Belege pro Arbeitstag einreichen. Das ist einfach super praktisch!

März-Spende für die Chancenstiftung – Bildungspaten für Deutschland

Hallo Tom, was bewegt dich dazu, bei #spenditspends mitzumachen?

Die Idee hat mich sofort angesprochen. Meine monatliche Lunchit-Erstattung zu spenden tut mir nicht weh, schließlich ist es für einen guten Zweck. Und gerade in der momentanen Situation, verursacht durch die COVID19-Ausbreitung, finde ich es wichtig und eine schöne Geste, sich solidarisch zu zeigen. Unser Team arbeitet seit Mitte März im Homeoffice. Da Lunchit auch in der Heimarbeit und beim Lieferdienst funktioniert, können wir uns trotzdem täglich ein leckeres Essen gönnen und unterstützen nebenbei noch die lokale Gastronomie, die gerade um ihre Existenz fürchtet.
Spendit Spends: Mitarbeiter Tom unterstützt mit seinen Lunchit Erstattungen Charity Organisationen vor Ort

Dank Lunchit können die Spendit Mitarbeitenden trotz Homeoffice einen Essenszuschuss erhalten

Spendit Spends: Mitarbeiter Tom unterstützt mit seinen Lunchit Erstattungen die Maerz chancenstiftung vor Ort

Lieferdienste sorgen auch in der aktuellen Situation, wo viele Mitarbeiter im Homeoffice sind, für ein abwechslungsreiches Mittagessen

Man kann also mit Lunchit, dem digitalen Essenszuschuss, etwas Gutes tun. Was liebst du an Lunchit, was hat es in deinem Arbeitsleben verändert?

Von früheren Jobs kenne ich Kantinen, dort war das Essen meistens auch gut, doch manchmal sehnte ich mich (auch als Nicht-Vegetarier) nach mehr Auswahl als zwei Fleischgerichten und einer vegetarischen Option.

Jetzt nutze ich Lunchit schon seit vier Jahren und kann mir eine Mittagspause ohne das gemeinsame Essen mit meinen Kollegen außer Haus nicht mehr vorstellen. Normalerweise schallt schon weit vor zwölf Uhr „Wo essen wir heute?“ durchs Büro, und jeden Tag finden sich ein paar Gruppen zusammen, die dann ins Glockenbachviertel ausströmen.

Aufgrund der Corona-Krise muss dieses Ritual leider gerade eine Pause einlegen und ehrlicherweise vermisse ich das gemeinsame Mittagessen jetzt schon spürbar.

Wir danken Tom von Spendit herzlich, dass er seine Spende der Chancenstiftung übergeben hat. Die Kinder und Jugendlichen, die unsere Hilfe erhalten, erleben gerade eine schwere Zeit. In der Corona-Krise zeigen sich die sozialen Unterschiede noch stärker. Dank unserer Förderer geht der Nachhilfeunterricht für diese Mädchen und Jungen aber digital weiter.
Cornelia Wolff
Stiftungsleiterin, Die Chancenstiftung – Bildungspaten für Deutschland

Was würde sich in Deutschland verändern, wenn alle Arbeitgeber Lunchit anbieten würden?

Die körperliche und geistige Gesundheit der Arbeitnehmer würde sich verbessern, weil alle Mitarbeiter einen Anreiz hätten, jeden Tag eine ausgiebige, echte (inkl. Rausgehen und Tageslicht tanken) Mittagspause zu machen und sich auch gesünder zu ernähren

Arbeitgeber, die heute eine Kantine betreiben oder Essensgutscheine ausgeben, könnten Aufwand und Kosten für den Kantinenbetrieb bzw. die Gutscheinlogistik sparen. Nicht zuletzt würde die Gastronomiebranche als Ganzes profitieren. Es wäre für Gastronomen lukrativer, mittags zu öffnen und die Auswahl für die Arbeitnehmer würde wachsen. Ein positiver Effekt, der sicherlich auch einige Restaurants unterstützen würde, wieder schneller aus der Corona-Krise zu kommen.

Im März hat Tom 22 Belege mit Lunchit eingereicht, das entspricht einer Erstattung von 143 Euro

April-Spende für den Sozialfonds „Miteinander – Füreinander“

zelfie Spendit Mitarbeiter mit Lunchit App auf Handy

Hallo Michi, was bewegt dich dazu, bei #spenditspends mitzumachen?

Es ist nicht immer selbstverständlich etwas on-top zu bekommen, deshalb sollte man sich immer wieder daran erinnern, wie gut es einem geht und der Allgemeinheit etwas zurückgeben. Nachdem das Geld ja schon ausgeben ist und es auf einmal wieder zurück aufs Konto wandert, schmerzt es umso weniger, wenn man damit etwas Gutes tut.

Mai-Spende für Kinder ohne Hunger e.V.

Im Mai hat Flo 15 Belege eingereicht, das entspricht einer Erstattung von 91 Euro

Hallo Flo, was bewegt dich dazu, bei #spenditspends mitzumachen?

Ich freue mich immer, wenn ich die monatliche E-Mail mit der Höhe meiner Lunchit-Erstattung bekomme. Davon etwas abzugeben an jemanden, der sich mindestens genauso darüber freut wie ich, finde ich eine super Idee!

Wie bist du auf das Projekt gekommen, an das deine Spende geht? Um was geht es genau?

Kinder ohne Hunger ist eine wunderbare Organisation, die Kindern in München das Thema „gute Ernährung“ mit Kochkursen näherbringt und Frühstück für alle ermöglicht. Mit leerem Magen lässt sich einfach nicht gut lernen deshalb sind die zahlreichen Projekte von Kinder ohne Hunger eine sehr wichtige Voraussetzung für schulischen Erfolg und Bildungsgerechtigkeit.

Wie unterstützt du dein Projekt?

Ich bin der größte Fan der Damen, die hinter Kinder ohne Hunger stehen und ehrenamtlich ein unglaubliches Pensum stemmen. Seit 2008 unterstütze ich auf unterschiedlichen Wegen. Die Kombination mit Lunchit ist aber neu und passt natürlich perfekt. Für mich war klar, dass meine Lunchit-Erstattung im Mai in Höhe von 91 Euro an dieses Projekt geht.

Juni-Spende für Über den Tellerrand e.V.

Mali SPENDIT Mitarbeiterin

Hallo Marlena, was bewegt dich dazu, bei #spenditspends mitzumachen?

Trotz Corona-Krise leben wir in Deutschland in einem äußerst privilegiertem Land, daher finde ich es umso wichtiger auch an Menschen zu denken, denen es nicht so gut geht. Die Krise hat aber auch deutlich gezeigt, dass auch in Deutschland viele auf die Hilfe von anderen angewiesen sind bzw. durch das Raster der staatlichen Hilfen fallen. Gerade dieses spezielle Jahr 2020 bietet sich also besonders an, um mit einer kleinen Spende etwas Gutes zu tun.

Man kann also mit Lunchit, dem digitalen Essenszuschuss, was Gutes tun: anderen und sich selbst. Was liebst du an Lunchit, was hat es in deinem Arbeitsleben verändert?

Dank Lunchit ist die Mittagspause bei uns ein festes Ritual mit den Kollegen und extrem abwechslungsreich. Wenn man einen Zuschuss von 6,50 Euro erhält, gönnt man sich einfach eine tägliche Mittagspause im Restaurant, das wäre ohne Lunchit definitiv anders.

Was würde sich in Deutschland verändern, wenn alle Arbeitgeber Lunchit anbieten würden?

Ich denke, das würde viele Bereiche positiv verändern. Zum einen unterstützt man die lokale Gastronomie, weil man viel öfter mittags essen geht. Aber auch für Unternehmen lohnt es sich, denn eine gemeinsame Mittagspause stärkt das Teamgefühl und sorgt für eine positive Unternehmenskultur.

Juli-Spende für Givedirectly

Hallo Vroni, was bewegt dich dazu, bei #spenditspends mitzumachen?

Die Auswirkungen von Covid-19 sind für viele Menschen in Deutschland sehr hart. Trotzdem hat die Krise für mich auch wieder stärker ins Bewusstsein gerückt, wie viel Sicherheit wir in Deutschland durch einen Sozialstaat haben. #spenditspends ist ein guter Anlass, die Erstattung für Mittagessen, die wir zusätzlich erhalten, Menschen zukommen zu lassen, die es deutlich dringender benötigen.

Wie bist du auf das Projekt gekommen, an das deine Spende geht? Um was geht es genau?

GiveDirectly und den Ansatz dahinter habe ich bereits während meines Studiums kennengelernt. Mich interessiert daran vor allem der neuartige Ansatz von Entwicklungshilfe, in Kombination mit einer wissenschaftlichen Begleitung und Auswertung. Die Projekte der Organisation könnten mittelfristig die Art und Weise von Entwicklungshilfe positiv verändern.

Aktuell unterstützt die Organisation hauptsächlich im Covid-19 Kontext, bekannt sind sie aber durch ihre großangelegten Studien bzw. Projekte zum bedingungslosem Grundeinkommen und direkter Entwicklungshilfe. Direkte Entwicklungshilfe bedeutet, dass man bedürftige Menschen über Smartphones Geld zur Verfügung stellt, worüber diese frei entscheiden können. Das Geld wird also über mobiles Banking direkt auf die Handys der Menschen transferiert, wodurch es auch sicherer vor Korruption ist.

Im Juli hat Vroni 14 Belege eingereicht, das entspricht einer Erstattung von über 82 Euro

Was würde sich in Deutschland verändern, wenn alle Arbeitgeber Lunchit anbieten würden?

Die Mittagspausenkultur in Deutschland würde aufgewertet werden, mit positiven Effekten für alle. Arbeitgeber können dadurch die Mitarbeitermotivation und -bindung stärken, Mitarbeiter freuen sich über ein zusätzliches Extra und die lokale Gastronomie würde sich über mehr Gäste in den Mittagsstunden freuen.

Zum Abschluss ein kurzer Blick in die App: Wie oft warst du in der Zeit bei Spendit mit Lunchit essen und wie viel hat dir Spendit schon erstattet?

In meiner Zeit bei Spendit habe ich schon 766 Belege eingereicht, was einer Erstattungssumme von über 4.200 Euro entspricht. Lunchit ist für mich also definitiv ein Benefit, den ich nicht mehr missen möchte.

August-Spende für das Ambulante Hospiz-Zentrum

Hallo Micha, was bewegt dich dazu, bei #spenditspends mitzumachen?

Noch nie war es so einfach, etwas zu spenden. Ich kann wie immer mit meinen Kollegen Mittagessen gehen und gleichzeitig auch noch etwas Gutes tun. Da mir mein Arbeitgeber an jedem Arbeitstag mein Mittagessen bezuschusst, gebe ich davon gerne einen Teil ab, schließlich gibt es auch in Deutschland nach wie vor viele Menschen, die Hilfe dringend benötigen können.

Wie bist du auf das Projekt gekommen, an das deine Spende geht? Um was geht es genau?

Ich finde es ist enorm wichtig, dass Menschen mit schweren Krankheitsbelastungen unter würdigen Bedingungen leben können und auch deren Familien und Freunde Unterstützung erhalten. Im ländlichen Raum ist es nicht immer einfach, solche Angebote zu finden. Meine Spende geht daher an das Ambulante Hospiz-Zentrum für Kinder, Jugendliche und Erwachsene in Bad Salzungen/Rhön. Mit dieser Spende kann ich zudem die Ausbildung der ehrenamtlichen Mitarbeiter dort fördern.

Wie unterstützt du dein Projekt?

Ich habe im August für mein Mittagessen 121,61 Euro erstattet bekommen und möchte diese Summe, aufgerundet auf 150 Euro, an das Hospiz-Zentrum spenden.

Micha hat im August 2018 eine Erstattung von über 120 Euro erhalten

Man kann also mit Lunchit, dem digitalen Essenszuschuss, was Gutes tun: anderen und sich selbst. Was liebst du an Lunchit, was hat es in deinem Arbeitsleben verändert?

Seitdem ich Lunchit nutze, esse ich bewusster und auch regelmäßiger. Es ist toll, wenn man im Restaurant oder beim Bäcker bezahlt und der Arbeitgeber 6,50 Euro pro Arbeitstag erstattet. Auch die Flexibilität finde ich super. Ich kann im Restaurant essen, beim Bäcker etwas holen oder im Supermarkt einkaufen. Man muss nur den Beleg über die App hochladen und das war´s! Einfacher geht es nicht. Und klar, zusammen mit den Kollegen essen gehen, macht auch Spaß.

Was würde sich in Deutschland verändern, wenn alle Arbeitgeber Lunchit anbieten würden?

Unternehmen fördern damit auf jeden Fall den Teamzusammenhalt, die lokale Gastronomie und die Mitarbeiterbindung. Zudem spart der Arbeitgeber Kosten und fördert die Mitarbeitermotivation. Ich finde es super, jeden Tag zu sehen „Spendit erstattet Dir 6,50 Euro“. Und glückliche Mitarbeiter machen ja bekanntlich auch deren Kunden glücklich.

September-Spende für die Wiener Tafel

nicole mayer SPENDIT Mitarbeiterin aus Österreich

Durch die Erhöhung der Beträge hat Nici im September eine Erstattung von über 112 Euro erhalten

Hallo Nici, was bewegt dich dazu, bei #spenditspends mitzumachen?

Ich beschäftige mich täglich damit, Arbeitgebern eine digitale Alternative für die Mitarbeiterverköstigung zu bieten. Natürlich ist mir bewusst, dass nicht jeder Betrieb in der Lage ist, diesen großzügigen Benefit für alle MitarbeiterInnen anzubieten. Es ist also bei weitem keine Selbstverständlichkeit. Die Großzügigkeit meines Arbeitgebers möchte ich gerne mal weitergeben, an ein Projekt, das ich aus mehreren Gründen großartig finde.

Wie bist du auf das Projekt gekommen, an das deine Spende geht? Um was geht es genau?

Die Wiener Tafel rettet Lebensmittel vor dem Wegwerfen und versorgt damit rund 20.000 armutsbetroffene Menschen. Dass etwa 30 % unserer Lebensmittel weggeworfen werden und gleichzeitig unzählige Personen in Österreich nicht wissen, wie sie zur nächsten Mahlzeit kommen, ist ein Scheitern unserer Gesellschaft. Jede Initiative, die etwas dagegen tut, ist wichtig sollte unterstützt werden.

Was würde sich in Österreich verändern, wenn alle Arbeitgeber Lunchit anbieten würden?

Die Essensmarken aus Papier sind weit verbreitet und beliebt, aber im Handling für alle Beteiligten sehr mühsam. Diesen Benefit haben wir zeitgemäß neu erfunden: Lunchit funktioniert überall ohne limitierende Partnernetzwerk, die MitarbeiterInnen entscheiden selbst, wo sie essen oder von wem sie ihren Lunch ins Büro oder nach Hause liefern lassen möchten, also super flexibel. Foto vom Beleg machen, Beleg einreichen und mit dem Gehalt steuerfrei erhalten. Fertig. Und die Gastronomiebetriebe profitieren natürlich auch und haben weder Aufwand noch finanzielle Nachteile.

Zum Abschluss ein kurzer Blick in die App: Wie oft warst du in der Zeit bei Spendit mit Lunchit essen und wie viel hat dir Spendit schon erstattet?

Während meiner Zeit bei Spendit in Österreich habe ich in drei Jahren € 4.790,18 für meine Mittagessen ausgegeben und davon hat mir Spendit 1.991,70 Euro erstattet– mit steigender Tendenz, denn im Juli 2020 wurden die steuerfreien Beträge von der Bundesregierung auf maximal 8 Euro pro Tag erhöht. Ich freue mich noch immer jedes Mal, wenn ich einen Beleg hochlade und es klingeln höre – auch heute nach dem 456. Mal

Oktober-Spende für das Tierheim in Siegen & LichtBlick Seniorenhilfe e.V.

Hallo Enrique, was bewegt dich dazu, bei #spenditspends mitzumachen?

Mit meiner Spende an das Tierheim Siegen möchte ich zwei Dinge unterstützen: zum einen eine regionale Organisation und zum anderen Tiere in Not.

Wie bist du auf das Projekt gekommen, an das deine Spende geht? Um was geht es genau?

Ich unterstütze schon länger Projekte, die sich für das Tierwohl einsetzen. In Tierheimen fällt viel Arbeit an und die Mitarbeiter machen ihren Job meist für wenig Geld oder ehrenamtlich. Mich freut es sehr, dass es Menschen gibt, die sich um Tiere ohne ein Zuhause kümmern, daher unterstütze ich gerne das regionale Tierheim.

Wie unterstützt du dein Projekt?

Ich habe ein Teil meiner Lunchit Erstattung gespendet und hoffe, dass ich auch mit einem kleinen Beitrag helfen kann.

Man kann also mit Lunchit, dem digitalen Essenszuschuss, was Gutes tun: anderen und sich selbst. Was liebst du an Lunchit, was hat es in deinem Arbeitsleben verändert?

Vor der Corona-Krise war ich dank Lunchit jeden Tag mit meinen Kollegen beim Mittagessen. Es gab sogar feste Rituale, freitags waren wir bspw. immer beim Inder!
spendit spends Spendenaktion mit SPENDIT Mitarbeiter Enrique

Auch im Homeoffice hat Enrique fleißig Belege mit Lunchit eingereicht und somit täglich 6,50 Euro für sein Mittagessen erhalten

November-Spende für Münchner Waisenhaus

Hallo Micha, warum hast du dich dazu entschieden nochmal bei #spenditspends mitzumachen?

Die Idee und Einfachheit fand ich schon beim ersten Mal großartig. Fleißig Lunchit nutzen und schnell beim Bäcker oder Italiener um die Ecke etwas zu Essen holen. Diese zusätzliche Erstattung für mein Mittagessen dann an Herzensprojekte weiterzugeben, finde ich einfach TOP!
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November-Spende für LichtBlick Seniorenhilfe e.V.

Hallo Florian, warum hast du dich dazu entschieden nochmal bei #spenditspends mitzumachen?

Ich liebe es, dass ich jeden Tag Lunchit verwenden kann und dadurch auch im Homeoffice jeden Tag „rauskomme“. Und wenn ich meine Erstattung spende, kann ich gleichzeitig noch jemand anderen glücklich machen.

Wie bist du auf das Projekt gekommen, an das deine Spende geht?

Ein guter Freund hat mich auf die LichtBlick Seniorenhilfe e.V. aufmerksam gemacht. Schlimm genug, dass es vor unserer Haustür im schönen München Menschen gibt, die im Alter in Not geraten. Umso schöner, dass es diese Initiative gibt – die ich liebend gerne unterstütze. Und ich hoffe natürlich, dass ich damit anderen eine gute Anregung geben kann. Innerhalb drei Jahren konnte die Organisation bspw. bereits über 16.000 bedürftigen Senioren dauerhaft unterstützen und im Jahr 2019 mehr als 3.300 Soforthilfen (Medikamente, Fahrkarten, Brillen etc.) bereitstellen. Die LichtBlick Seniorenhilfe ist damit ein wichtiges Projekt, um Menschen in Altersarmut und Einsamkeit langfristig zu unterstützen. Neben Spenden kann man die Organisation auch durch eine LichtBlick-Patenschaft unterstützen. Diese kostet lediglich 35 Euro im Monat und ermöglicht es Senioren, sich auch mal kleine Wünsche des Alltags erfüllen zu können.
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Wie unterstützt du dein Projekt?

Nach meiner Spende im Oktober, möchte ich im November, zusätzlich zur Lunchit-Erstattung in Höhe von 77,40 Euro, weitere 100 Euro an die Seniorenhilfe spenden und ältere Menschen in Not in dieser schwierigen Zeit unterstützen.

Dezember-Spende für LichtBlick Seniorenhilfe e.V.

Hallo Florian, warum möchtest du die Seniorenhilfe auch im Dezember erneut unterstützen?

Ich denke gerade im Dezember, in der Vorweihnachtszeit ist es wichtig, dass bedürftige Senioren Unterstützung erhalten und nicht vereinsamen. Daher runde ich meine Lunchit-Erstattung im Dezember gerne auf 350 Euro auf und hoffe, dass ich damit Menschen in Altersarmut eine kleine Freude bereiten kann. Ich schätze die Arbeit der LichtBlick Seniorenhilfe e.V. sehr, weil sie schnell und unbürokratisch Hilfe bietet und Menschen auch dauerhaft bzw. sogar lebenslang begleiten.
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