So isst Österreich!
Studie zum Essverhalten
österreichischer Arbeitnehmer in der Mittagspause

Das HR-Fintech Unternehmen Spendit AG wertet
über 600.000 Belege aus und gewinnt dabei überraschende
Einblicke zum „Mahlzeit!“ in Österreich und Deutschland.

 

Mit der hauseigenen Lunchit App, die Arbeitnehmer nutzen, um steuervergünstigte Essenszuschüsse einzulösen, erreichte der Datensatz in 2018 in allen deutschen Bundesländern, Österreich und den Städten Städten Berlin, Hamburg, München, Wien, Köln und Frankfurt am Main eine valide Stichprobe. Mitarbeiter scannen beim Mittagessen den Beleg ihrer Mahlzeit ein und reichen so einfach und schnell ihre digitale Essensmarke ein.

 

Durchschnittspreis: Das kostet ein durchschnittliches Mittagessen in Österreich

 

7,69 Euro – so viel lässt sich der Österreicher im Schnitt die Mittagspause kosten. Die Einwohner in Wien, Graz, Innsbruck, Linz und Salzburg genießen dabei die Vorteile harter Preiskämpfe: in den Städten kostet die Mahlzeit im Schnitt ca. 1,00 Euro weniger als auf dem Land.

Während die deutschen Nachbarn es eher am Freitag krachen lassen, ist in Österreich das Bergfest den Zahlen nach die umsatzstärkste Zeit der Woche. Mit über 50 Cent mehr als zum Wochenstart motivieren sich Arbeitnehmer für die zweite Wochenhälfte.

 

 

 

Städte & Preise: Wien ist die günstigste Hauptstadt

 

Nirgends ist der Betrag niedriger als auf dem berühmten Wiener „Deckel“. Die Metropole am Donaustrand spart beim Mittagessen im Schnitt mehr als einen Euro im Vergleich zu Frankfurt am Main und Berlin. Köln, Hamburg und München belegen das Mittelfeld.

Uhrzeit: In Österreich wird früh zu Mittag gegessen

 

Ganze 43 Minuten früher als der deutsche Durchschnitt begleicht der österreichische Arbeitnehmer seine Rechnung.

Doch auch im Städtevergleich zeigt sich ein Nord-Südgefälle.
Im Vergleich der Städte im deutschsprachigen Raum geht Wien um 13:24 Uhr zuerst wieder an die Arbeit, gefolgt von Köln (13:44 Uhr), Frankfurt am Main (13:53 Uhr), München (14:02 Uhr) und Hamburg (14:15 Uhr). Die Berliner (14:24 Uhr) lassen sich eine ganze Stunde länger Zeit als die österreichischen Hauptstädter.

Quartalsvergleich: Herbst ist Schmankerlzeit

 

Im herbstlichen vierten Quartal lassen sich die Österreicher ihre Mittagspause am meisten kosten. Nach einem durchschnittlichen Winterquartal geht es in günstigere Frühlings- und Sommermonate.

Dabei ergeben sich unerwartete Seelen-Verwandte im Vergleich zu den deutschen Nachbarn. Hier sind die Bundesländer der Küstenregionen auch zum Jahresende deutlich spendabler, während Mittel- und Süd-Deutschland das Jahr über eher stets gleich essen.

Bildmaterial zur Studie

Lunchit Studie

Datensatz

 

Die in der Studie vorgenommenen Hochrechnungen wurden mit den Daten aus 635.831 Belegen, eingereicht in 2018 von den Nutzern der Lunchit App, erstellt.

Lunchit ist eine App der Spendit AG, mit der Arbeitnehmer Belege für vom Arbeitsgeber gewährte, steuervergünstigte Essenszuschüsse einlesen.

In allen behandelten und folglich genannten Gebieten überstieg die absolute Nutzerzahl für das jeweilige Gesamtgebiet den Wert einer validen Stichprobe ein Konfidenzniveau von 90% bei einer Fehlerspanne von 5%:

Berlin, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, München, Wien, Region Nord (Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg, Bremen, Schleswig-Holstein, Niedersachsen), Region Ost (Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Berlin, Sachsen, Thüringen), Region Süd (Baden-Württemberg, Bayern) und Region West (Hessen, Saarland, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen)

 

Wollen Sie mehr über Lunchit erfahren?

Lunchit Ihrem Chef empfehlen?

Die gesamte Studie als PDF downloaden

Ist dieser Artikel ein neuer Stern auf Ihrem Wissenshimmel? Wir freuen uns über Ihre Bewertung!