Brutto-Netto Gehaltsrechner

Die besten 5 Gehaltsrechner im Vergleich

Wie viel Netto bleibt vom Brutto?
Ein Gehaltsrechner hilft!

 

Neuer Job mit einem astronomischen Bruttogehalt – aber wieviel Cash bleibt nach Abzug von Steuern und Lohnnebnekosten tatsächlich in der Tasche? Ein vielversprechender Kandidat fordert 60.000 Euro Bruttojahresgehalt – doch wieviel kostet er den Arbeitgeber?

Mit einem Brutto-Netto-Gehaltsrechner werden sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber schlauer.

So weit so gut, doch es gibt einen Knackpunkt – welchen Brutto-Netto-Rechner nehmen? Diese gibt es im Netz wie Sand am Meer. Unser Experten-Team bei SPENDIT hat 28 Brutto-Netto-Gehaltsrechner getestet und anhand folgender Kriterien bewertet:

  • Richtigkeit der Berechnungen
  • übersichtliche Gestaltung
  • einfache Handhabung
  • Eignung sowohl für Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer
  • Verständlichkeit (Erklärungen zu Eingabefeldern)
  • Werbung
  • Möglichkeit der Rückwärtsrechnung (vom Wunsch-Netto zum Brutto)
  • zusätzliche Funktionen (z. B. PDF- oder Excel-Download, App)

 

Wichtig: Die Richtigkeit der Berechnungen war bei unserem Fakten-Check das Must-Have-Kriterium. Dieses wurde von allen Rechnern, die es in die Top 5 geschafft haben, erfüllt.

Mehr Netto vom Brutto ganz ohne Gehaltserhöhung?

 

Wussten Sie, dass Chefs in Deutschland täglich bis zu 6,40 € steuerfrei für das Mittagessen erstatten können? In Fachsprache heißt das “Der Essenszuschuss”. Ist nicht so wichtig.
Wichtig ist: das sind ca. 140 Euro monatlich mehr Cash in der Tasche fürs Schlemmen!

Los, erzählen Sie Ihrem Chef von Lunchit und sichern Sie sich mehr Netto vom Brutto!

Bereit? Hier kommen die Top 5 Brutto-Netto-Gehaltsrechner by SPENDIT

 

Platz 5: Größter Mehrwert – der Focus-Gehaltsrechner

Einige Wirtschaftsmedien stellen einen Online-Gehaltsrechner zur Verfügung. Nach unserem Test hat der Focus-Gehaltsrrechner den größten Mehrwert und schafft es auf Platz 5. Großer Pluspunkt dieses Brutto-Netto-Gehaltsrechners: Es gibt auch eine mobile Version für iOS. Außerdem verfügt der Rechner über eine Funktion, die Teilzeitberechnungen ermöglicht. Was uns leider nicht überzeugt: Die Belastungen, die für Arbeitgeber entstehen, können hier nicht berechnet werden.

Platz 4: Minimalistisch – der Gehaltsrechner von steuertipps.de

Sehr gute Verständlichkeit, eine reduzierte Eingabe-Maske mit nur wenigen Eingabefeldern und doch viele sinnvolle Funktionen – diese Kombi zeichnet den Brutto-Netto-Rechner von steuertipps.de aus. Wenig Werbung und eine Vielzahl an anderen Rechnern (z. B. Lohnsteuerklassenrechner) sind ein weiterer Beweggrund, die Seite zu besuchen.

Ein kleiner Makel ist auch hier das Fehlen der Rückwärtsrechnung. Die Umrechnung vom Wunsch-Netto-Lohn zum Bruttolohn sowie die Eingabe des Brutto-Jahresgehalts ist somit leider nicht möglich. Insgesamt erhält der Rechner 3/5 Sternen vom SPENDIT Team und landet auf Platz 4.

Platz 3: Bei Google ganz vorn – der Brutto-Netto-Rechner.info

Der Gehaltsrechner von brutto-netto-rechner.info erscheint bei der Google-Suche an erster Stelle – tolles SEO Team 🙂 Er bietet ein recht einfach zu bedienendes Gesamtpaket: In der unteren Hälfte der Seite findet der Benutzer zahlreiche Zusatzinformationen und detaillierte Beschreibungen zu den einzelnen Begriffen und Eingabefeldern in der Maske. Geeignet ist der Rechner sowohl für Arbeitnehmer als auch für Arbeitgeber .

Kleiner Nachteil: Die Belastungen für den Arbeitnehmer sind auf den ersten Blick nicht auffindbar. Weitere Rechner wie ein Teilzeitrechner und ein Kurzarbeitergeld-Rechner auf der Website gleichen diesen Nachteil aus. Die Rückwärtsrechnung fehlt leider komplett. Da der Rechner aber benutzerfreundlich ist und die wichtigsten Funktionen abdeckt, landet er bei uns mit 3,5/5 Sternen immer noch auf dem Podest.

Platz 2: Für Kenner – der Gehaltsrechner von parmentier.de

Der Gehaltsrechner von parmentier.de ist ein Rechner für Kenner. Er erfordert ein gewisses Verständnis für steuerliche Begriffe, die aber bei einem Klick auf die Fragezeichen ausführlich erklärt werden.

Bringt man dieses Fachwissen mit, so stellt der Rechner eine Vielfalt von Optionen und Auswahlmöglichkeiten zur Verfügung, mit denen exakte und komplexe Berechnungen getätigt werden können. Der Arbeitgeber kann beispielsweise Umlagen, Zusatzleistungen oder Einmalbezüge berechnen. Von allen Rechnern war er der umfangreichste, aber auch komplexeste Rechner. Anfänger sollten einen anderen Gehaltsrechner verwenden.

Platz 1: Der Sieger – der AOK Gehaltsrechner

Mit fünf Sternen ist der Gehaltsrechner der AOK der klare Sieger unseres Tests. Er hat positive Merkmale, mit denen andere Brutto-Netto-Rechner nicht mithalten konnten.

  • schlichtes Design und die gute Übersicht
  • Tolle Funktion: sofortige Berechnung für Arbeitgeber und Arbeitnehmer bei Eingabe der Daten – es gibt also keine unnötigen Ladezeiten
  • Nur die wichtigsten Daten müssen eingegeben werden
  • Eine Rückwärtsrechnung (vom Wunsch-Netto zum Brutto) ist möglich
  • Keine störende Werbung

Der Download als Excel- oder PDF-Datei setzt dem Gehaltsrechner der AOK das Krönchen auf – herzlichen Glückwunsch zu Platz 1!

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